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Wegen On-Demand-System Loop

NRW-Verkehrsminister besucht Stadtwerke

Münster

Der NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer besuchte am Freitag die Stadtwerke Münster, um sich über das On-Demand-System Loop zu informieren. Dabei gab es schlechte Nachrichten bezüglich der Wirtschaftlichkeit des Projekts.

Frank Gäfken (v.l., Stadtwerke), Minister Oliver Krischer, Dr. Robin Korte (etwas verdeckt) und Florian Voß (Leezen Heroes). Foto: Meyer

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) hat sich am Freitag bei den Stadtwerken Münster auf Einladung des grünen Landtagsabgeordneten Dr. Robin Korte über den On-Demand-Service Loop informiert.

Loop läuft seit Spätsommer 2020 in Münster und war ursprünglich auf drei Jahre ausgelegt. Es ist eines von 15 On-Demand-Systemen, das vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert wird. Mit fünf Millionen Euro ist Loop dabei das am stärksten unterstützte Projekt. Weitere drei Millionen kommen von der Stadt Münster.

Deutlich wurde bei dem Termin, dass der Betrieb des Loop-Systems in seiner jetzigen Form auch dauerhaft unwirtschaftlich bleiben würde. Vertreter der Stadtwerke benannten das System aber als Alternative in den eher ländlich geprägten Bereichen Münsters. „Dort sind große Busse nicht die Lösung der Zukunft“, so Frank Gäfken, Geschäftsführer der Stadtwerke Münster, die das Loop-System umgesetzt haben.

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