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Fördergeld für Münster

Mehr als vier Millionen Euro für den „Digitalpakt Schule“

Münster

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig Digitalisierung auch in der Schule ist. Um genau die weiter voranzutreiben, gibt es den „Digitalpakt Schule“. Münster erhält mehr als vier Millionen Euro.

wn

Ein Mädchen lernt im Wohnzimmer in einer Lern-App Schreiben. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa (Symbolbild)

Die Bezirksregierung hat jetzt für die Stadt Münster aus dem „Digitalpakt Schule“ 4 061 340 Euro bewilligt. Regierungspräsidentin Dorothee Feller überreichte laut Pressemitteilung zwei Förderbescheide an Oberbürgermeister Markus Lewe.

„Gerade das Lernen auf Distanz zeigt uns jeden Tag, wie wichtig funktionierende Infrastrukturen und IT-Ausstattungen im Bildungsbereich sind“, sagte Feller bei der Übergabe. „Auch jenseits von Corona sind digitales Lernen und Wissen zur Digitalkommunikation wichtige Voraussetzungen, um junge Menschen fit zu machen“, betonte Lewe.

Diese Schulen sollen profitieren

Gefördert werden die Planung und Vervollständigung der LAN-Infrastruktur inklusive der Installation von Switchen für die Ausstattung von pädagogisch genutzten Räumen sowie jeweils ein Server und Back-up-Server mit Betriebssystem und die Implementierung der Datensicherung.

Profitieren sollen von der Förderung bis Mitte November 2023 folgende Schulen: Clemensschule Hiltrup, Kreuzschule, Mosaik-Schule, Paul-Gerhardt-Schule Hiltrup, Mauritzschule, Erich-Klausener-Schule, Ludgerusschule Hiltrup, das Ludwig-Erhard-Berufkolleg, das Hansa-Berufskolleg, das Hans-Böckler-Berufskolleg, das Adolph-Kolping-Berufskolleg, die Hauptschule Coerde, die Waldschule Kinderhaus, die Gesamtschule Münster-Mitte sowie die Erna-de-Vries-Realschule.

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