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Schulbusverkehr der Stadtwerke

Mehr Busse und Fahrer nicht möglich

Münster

Die Stadtwerke „schrauben“ im Detail noch weiter an der Verbesserung des Schulbusverkehrs. Noch mehr zusätzliche Busse und Fahrer seien aber nicht mehr zu mobilisieren, stellt ein Sprecher klar.

Karin Völker

Die Stadtwerke versuchen, den Fahrplan für den Schulbusverkehr im Detail zu verbessern. Foto:

Eine Woche nach der Entzerrung der Schulanfangszeiten der münsterischen Schulen arbeiten die Stadtwerke im Austausch mit dem Regionalbusverkehr und der Stadt Münster weiterhin an der Justierung der Fahrpläne am Morgen und in den Mittagsstunden. Florian Adler, Sprecher der Stadtwerke, zieht eine vorläufige Bilanz: „Im Großen und Ganzen funktioniert die Umstellung dank vieler Hinweise von Eltern und Schülern sehr gut“, sagt Adler, die Entzerrung helfe auch, dass die Konzentration auf die „Frühspitze“ im allgemeinen Busverkehr zwischen 7.15 Uhr und 7.30 Uhr deutlich nachgelassen habe.

Noch einmal nachbessern

Nun gehe es noch darum vor allem auf den Linien 15, die die Stadtmitte mit Albachten verbindet, und die Linie 4 aus Gelmer noch einmal nachzubessern. Dort waren die später abfahrenden Busse für die Schüler der Gymnasien teilweise immer noch zu voll, so Adler. „Wir haben die Fahrer gebeten, uns sofort zu informieren, wenn sie einzelne Kinder wegen Überfüllung der Busse nicht mitnehmen konnten.“ Adler stellt aber auch klar: Zusätzliche Busse und auch zusätzliche Fahrer seien nun nicht mehr zu mobilisieren. Auf einzelnen, stark frequentierten Linien in die Außenstadtteile, auf denen der Takt verdichtet wurde, fahren nun auch kleine Busse. Adler: „Wir haben einfach nicht noch mehr große Gelenkbusse.“

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