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Nach Gerichtsurteil

Streit zwischen Münsterliste und Tsakalidis geht weiter

Münster

Das Amtsgericht Münster hat Ratsherr Georgios Tsakalidis dazu verurteilt, mehr als 3600 Euro an die Münsterliste zu zahlen. Doch in dem gesamten Fall sind noch immer Fragen offen – und auch eine Berufung ist möglich.

Von Björn Meyer

Georgios Tsakalidis im Oktober 2020 Foto: Björn Meyer

In der vergangenen Woche hatte das Amtsgericht Münster geurteilt, dass Ratsherr Georgios Tsakalidis 3621,67 Euro an die „Münsterliste – bunt und international e.V.“ zahlen muss, für die er als Spitzenkandidat bei der Kommunalwahl 2020 angetreten war. Doch zu Ende ist die Angelegenheit damit offenbar nicht. Unserer Zeitung sagte Werner Szybalski, Vorstandsmitglied der Münsterliste, man werde sich einen Anwalt suchen.

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