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Rodung auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Westfalen AG

Nabu fordert Konsequenzen

Münster-Angelmodde

Sturmschäden oder unerlaubte Rodung? Der Streit um den Kahlschlag rund um die großen Gastanks auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Westfalen AG zieht Kreise. Der Naturschutzbund hat fordert Konsequenzen. Die Westfalen AG wehrt sich gegen die Vorwürfe.

Von Markus Lütkemeyer

Die Westfalen AG hat ihr Werksgelände in Gremmendorf verkauft, um den Weg für den Bau von Wohnungen und einer Schule frei zu machen. Rodungen aus den Jahren 2018 und 2019 begründet sie mit Sturmschäden. Die Nabu sieht das kritisch. Foto: mlü

Auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Westfalen AG in Angelmodde wurde vor einigen Jahren großflächig gerodet – ohne Artenschutzprüfung. Der Naturschutzbund Münster (Nabu) fordert Konsequenzen. Die Westfalen AG sagt dagegen, sie habe damals gute Gründe für die Beseitigung der Bäume gehabt.

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