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Alltagshelden in Corona-Zeiten

Nachsorgeschwester: Die Hintertür zur Außenwelt

Münsterland

Cordula van Dyk ist so was wie die Hintertür zur Außenwelt. Von einer Corona-Pandemie lässt sich die Nachsorgeschwester jedenfalls nicht abhalten. Sie betreut Familien, die gerade ein Frühchen oder ein Kind mit einer Behinderung bekommen haben. Sie sagt: „Ich lebe diese Nachsorge.“

Stefan Werding

Von einer Corona-Pandemie lässt sich Nachsorgeschwester Cordula van Dyk doch nicht die gute Laune verderben. Foto: Stefan Werding

Nachsorge heißt, dass entsprechend ausgebildete Krankenschwestern die Familien nach ihrer Zeit im Krankenhaus nach Hause begleiten. Wer zum Teil mehrere Monate in der Klinik verbracht hat, für den ist die Zeit zu Hause mit dem Kind besonders herausfordernd. Oft brauchen die Kinder extra viel Unterstützung, haben zum Beispiel einen Herzfehler oder eine Magensonde, durch die sie ernährt werden. Und wer plötzlich keinen kompletten Sicherheitsapparat einer Kinderintensivstation inklusive Ärzten, Krankenschwestern und Überwachungsmonitoren im Rücken hat, der verliert schon mal an Sicherheit.

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