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Allwetterzoo Münster

Nachwuchs bei Kattas, Warzenschweinen und Co.

Münster

Im Allwetterzoo gibt es jede Menge Nachwuchs. Gleich bei mehreren Tierarten wurden Jungtiere geboren. Und für Besucher gibt es noch eine gute Nachricht.

wn

Im Allwetterzoo wurden mehrere Warzenschweine geboren. Foto: Allwetterzoo/Arlinghaus

Besucher des Allwetterzoos können ab sofort auf einen vorherigen Corona-Test verzichten. Lediglich ein personalisiertes Ticket wird für den Besuch benötigt. Darauf weist der Zoo in einer Pressemitteilung hin. Dieses gibt es online auf der Homepage des Allwetterzoos. Dort stehen auch die aktuellen Besucherzahlen und Kapazitäten, bevor die Höchstgrenze erreicht wird.

Ein Besuch in den Zoo lohne sich aktuell besonders, heißt es. Denn: Es gibt viel Nachwuchs. So gebe es bei den Kattas, einer stark gefährdeten Lemurenart aus Madagaskar, gleich mehrfachen Grund zur Freude. Drei Jungtiere, einmal sind es Zwillinge, werden aktuell von ihren zwei Müttern durch das Dickicht des für Besucher begehbaren Geheges getragen. "Aber es muss schon genau hingeschaut werden, ist der Nachwuchs doch noch recht klein", schreibt der Zoo.

Bei den Kattas gab es Nachwuchs. Foto: Allwetterzoo/Arlinghaus

Nachwuchs auch bei Warzenschweinen

Deutlich größer seien die kleinen Warzenschweine, die beim Rumtollen und Spielen beobachtet werden können. "Sie sind erst im April geboren worden, stehen den Großen in Sachen Rumtollen und Spielen aber in nichts nach", heißt es.

Im Zoo wurden Warzenschweine geboren. Foto: Allwetterzoo/Arlinghaus

Mehr Geduld und Augen wie ein Adler benötigt jeder hingegen, der die kleinen Gänsegeier sehen will. Sie sitzen hoch oben im Horst und werden von ihren Eltern umsorgt. Deutlich präsenter seien die vielen kleinen Ziegen im Streichelzoo. Fünf springen und rennen auch durch den für Besucher begehbaren Bereich und wollen gestreichelt werden.

"Sehr viel schüchterner ist da der Nachwuchs unser Prinz-Alfred-Hirsche – wobei Prinz es nicht ganz trifft, handelt es sich hier doch um eine Prinzessin", teilt der Zoo mit. Dabei galt die Art Anfang der 1980er Jahre noch als ausgestorben.

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