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Auftakt der Gründungswoche

Nährboden für frische, kreative Ideen

Münster

„Es ist nicht alles möglich, aber einen Versuch wert“, sagt die Sozialunternehmerin Sina Trinkwalder. Sie ist bereits als „Social Entrepreneur der Nachhaltigkeit“ und mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Jetzt war sie zu Gast bei der Gründerwoche.

wn

Dr. Thomas Robbers (l.) von der Wirtschaftsförderung und Frank Knura (r.) von der Sparkasse Münsterland Ost begrüßten zum Auftakt der Gründungswoche die Unternehmerin Sina Trinkwalder (3.v.r.). Nach ihrem Vortrag nahm sie mit Christian Bleser (2.v.r.) von der Firma HYGI.de und Marvin Homburg (2.v.l.) von der Lytt GmbH an einer Podiumsdiskussion teil. Die Moderation hatte Eva Tanski (3.v.l.). Foto: WFM/Martin Rühle

Zum Auftakt der Existenzgründungswoche im Foyer der Sparkasse Münsterland Ost sprach Sina Trinkwalder über ihren Weg zur erfolgreichen Unternehmerin. Sie beschäftigt ausschließlich Menschen ohne Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt, stemmt alles aus eigener Tasche und schreibt schwarze Zahlen. „Wunder muss man selber machen“, lautete der Titel ihres Vortrags vor etwa 140 Zuhörern.

„Die Arbeit der Referentin zeugt von einem hohen Maß an Mut, Motivation, Inspiration und Zielstrebigkeit. Diese Charaktereigenschaften sind vorbildlich und grundlegend für jede Gründung“, erklärte der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, Dr. Thomas Robbers, in seiner Begrüßung. Des Weiteren gelinge es mit umfassendem Wissen, einer innovativen Geschäftsidee und guten Kontakten, Chancen zu nutzen und Risiken in den Griff zu bekommen. „Münster bietet für vieles Unternehmerische einen Nährboden, insbesondere für frische, kreative Ideen“, sage Robbers.

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