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Wirtschaftsinitiative lädt ein zur Diskussion

Netzwerken – mehr als gemeinsam Strom einkaufen?

Münster

Die Wirtschaftsinitiative hatte zum „Netzwerken“ eingeladen. Aber es gab mehr als Smalltalk und Häppchen. Dafür sorgten zwei Frauen.

Von Klaus Baumeister

Mitglieder und Gäste der Wirtschaftsinitiative Münster (WIN) trafen sich im Engelsaal des Atlantic-Hotels, um mal so richtig zu „netzwerken“. Foto: Klaus Baumeister

Der Engelsaal des neuen Atlantic-Hotels ist derzeit eine beliebte Location, weil man in der sechsten Etage einen herrlichen Blick über Münsters Innenstadt hat. Diesen Blick genossen am Donnerstagabend auch die Mitglieder und Gäste der Wirtschaftsinitiative Münster (WIN).

Zur lockeren Atmosphäre passte auch die ausgesprochen lockere Gastrednerin Gabriele Fischer, Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazins Brand eins, die der neue WIN-Vorsitzende Mathias Kersting eingeladen hatte. Fischer trat ans Mikrofon und verkündete sogleich, dass sie keine Lust habe, eine Rede zum vereinbarten Thema „Netzwerken“ zu halten.

Westfalen aus der Reserve locken

Wohl aber sei sie bereit, mit den versammelten Westfalen im Saal (das Wort „Westfalen“ betonte sie besonders) über Netzwerke zu diskutieren, sofern diese denn dazu bereit wären. Um es gleich zu sagen: Sie waren es.

Das lag auch daran, dass die Referentin, pardon: die Diskutantin Fischer eine echte Netzwerkerin auf die Bühne holte, und zwar Ingrid Lange, Geschäftsführerin des Netzwerkes Niro mit Sitz in Unna. Lange verkündete sogleich, dass der Unternehmensverbund in Unna seinerzeit damit gestartet sei, gemeinsam Strom einzukaufen. Da blickten die versammelten Unternehmer und WIN-Mitglieder um sich, die Debatte war eröffnet . . .

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