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Start des 13. Projektes im Frühherbst

„Ökoprofit“-Netzwerk wächst weiter

Münster

Für das nächste Projekt „Ökoprofit“, das im Frühherbst starten soll, haben sich drei weitere Betriebe angemeldet. Damit nehmen bereits sechs Unternehmen an der nächsten Runde des städtischen Projektes teil.

Projektleiterin Uschi Sander freut sich über die Teilnahme von drei weiteren Unternehmen am Projekt „Ökoprofit“ (v.l.): Sebastian Löbbering (energielenker), Phil Eisberg (Voltark), Ludger Goldberg (Witte Technology). Foto: Stadt Münster

Der sorgsame Umgang mit Energie und Ressourcen ist in vielen Unternehmen schon länger das Gebot der Stunde. Angesichts aktuell steigender Energie- und Materialkosten sowie -knappheit müssen viele Betriebe neu kalkulieren – und suchen nach Einsparmöglichkeiten und Unabhängigkeit, schreibt die Stadt in einer Pressemitteilung. Für das nächste Projekt „Ökoprofit“, das im Frühherbst starten soll, haben sich drei weitere Betriebe angemeldet. Damit nehmen bereits sechs Unternehmen an der nächsten Runde des Projektes teil.

„Ökoprofit“ ist eine Gemeinschaftsinitiative des Amtes für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit der Stadt Münster mit der Handwerkskammer zu Münster, der Wirtschaftsförderung und der Effizienz-Agentur NRW. Gemeinsam unterstützt die Initiative Unternehmen aus Münster bei der Entwicklung eines Umwelt-, Energie- und Klimaschutzmanagements. Bisher sind laut Pressemitteilung 130 Unternehmen im Rahmen des Projektes erfolgreich unterstützt worden. Die Stadt Münster bereitet aktuell die 13. Runde des Projektes vor.

Topaktuelle Themenfelder vertreten

Es zeigt seit vielen Jahren, wie und dass es in allen 130 münsterischen Betrieben, die sich beteiligt haben, Einsparmöglichkeiten gibt, heißt es von der Stadt. „Mit den Firmen Voltark und energielenker haben wir zwei Dienstleistungsunternehmen mit besonderen Kompetenzen in Sachen regenerativer Energieerzeugung sowie Elektromobilität und Klimaschutz an Bord“, freut sich Projektleiterin Uschi Sander über die neuen Zusagen. „Hiermit sind Teilnehmende topaktueller Themenfelder vertreten, die ihr Know-how mit in das Netzwerk einbringen werden, aber auch für sich selbst mit dem Projekt ein systematisches Umwelt- und Klimaschutzmanagement entwickeln und damit Vorbild für weitere Unternehmen und Standorte sein möchten.“

Das dritte Unternehmen, die Witte Technology, befasst sich mit dem Themenfeld „gedruckte Elektronik“ und möchte als Industrie- und Sicherheitsdruckerei in Albachten ihr betriebliches Handeln insbesondere unter dem Fokus der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) betrachten.

Das Projekt wird vom Land NRW finanziell gefördert. Ansprechpartnerin ist Uschi Sander unter

 4 92 67 61.

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