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„One Vision of Queen feat. Marc Martel“

„Er hört sich an wie Freddie“

Münster

Queen und Freddie Mercury gelten als Legenden. Im Herbst kommt eine Tribute-Show rund um den kanadischen Sänger Marc Martel nach Münster, der als stimmliche Reinkarnation des legendären Queen-Sängers gilt.

„Super Show“, „tolle Band“, „Wahnsinnsstimme“: Das Fanurteil über One Vision of Queen und vor allem Sänger Marc Martel fällt mitunter euphorisch aus. Foto: Crystal K. Martel

2023 kehrt mit „One Vision of Queen feat. Marc Martel“ eine laut Veranstaltungsankündigung „grandiose Show“ rund um die angebliche „stimmliche Reinkarnation Freddie Mercurys“ – die ganz ohne Schnurrbart, gelbe Lederjacke oder andere Accessoires auskommt – zurück auf die Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – und macht dabei auch Halt in Münster. Am 26. September kommt die Queen Tribute Show in die Halle Münsterland.

Der kanadische Sänger Marc Martel sei laut der Mitteilung einer der gefragtesten Freddie Mercury-Interpreten weltweit, der selbst von den original Queen-Mitgliedern Brian May und Roger Taylor entdeckt wurde. Seit über zehn Jahren tourt er mit seinen eigenen Queen-Shows um den Globus.

Weltweite Tournee – im Herbst in Europa

„Er hört sich an wie Freddie Mercury. Und das ist gut fürs Geschäft“ – Das schrieb die New York Times über den in Nashville lebenden Sänger Marc Martel. Seine Karriere ging international steil nach oben, seitdem er mit Brian May und Roger Taylor live spielte und bei „American Idol“ auftrat.

Celine Dion rührte er in einer kanadischen Talk-Show laut der Ankündigung zu Tränen und seine Songvideos auf Youtube und Facebook verzeichnen über 250 Millionen Aufrufe und 1,3 Millionen Abonnenten. Für den oscarprämierten Freddie-Mercury-Film „Bohemian Rhapsody“ mit Rami Malek steuerte Marc Martel Songaufnahmen bei.

Er singt bei Major Games der NFL (National Football League) in den USA in vollen Stadien die amerikanische Hymne sowie Queen-Songs und tourt international – nicht nur in den USA, sondern er ist in über 14 Ländern unterwegs, darunter Neuseeland, Brasilien, Israel, Kanada und mehreren in Europa. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz sahen ihn über 70.000 Besucher bei seiner ersten „One Vision of Queen“-Tournee 2020.

Stimme wie Freddie Mercury

Marc Martel müsse dafür in gar keine Rolle schlüpfen. Auf der Bühne bleibe er stets er selbst. Er brauche auch gar nicht in eine Rolle zu schlüpfen oder sich verkleiden, das Publikum höre seine Stimme und bekomme Gänsehaut. „Schließt man die Augen, meint man, Freddie Mercury zu hören“, lauten Kommentare von Zuhörern, die die Ankündigung zitiert. Andere loben die „super Show“, „Wahnsinns Stimme“ und „tolle Band“. Marc Martel wird von Konzertbesuchern beschrieben als „mitreißend und authentisch, unfassbare Stimme, cooler Typ“ und „einfach Weltklasse“.

Dass er damit jemals solche Erfolge feiern würde, hatte der gebürtige Kanadier nicht vorhergesehen – doch große Auftritte im TV und die mitreißenden Konzerte beweisen genau das: Marc Martel begeistert Menschen für sich, für Queen und für außergewöhnlich gute Liveshows.

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