Überlebenskampf des Einzelhandels

Online-Shops sollen Ostergeschäft retten

Münster

Verschlossene Läden und leer gefegte Innenstädte: In Zeiten von Corona leiden die münsterischen Einzelhändler. Doch trotz immer größer werdender Existenzängste wehren sie sich gegen die Krise. Und gehen teils ganz neue Wege.

Joel Hunold

Spielzeug, geliefert vom Chef persönlich: Das wegen der Corona-Pandemie geschlossene Kinderkaufhaus Mukk setzt auf Foto: Matthias Ahlke

Die Einzelhändler sind besorgt. Besorgt, dass die Corona-Krise ihre Geschäftsgrundlage bedroht: „Uns geht das gesamte Ostergeschäft verloren. Sechs Wochen halten wir das ungefähr noch aus, aber dann geht es wirklich um unsere Existenz“, sagt Jürgen Budke vom Kinderkaufhaus Mukk.

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