1. www.wn.de
  2. >
  3. Münster
  4. >
  5. Heimspiel für die besten Wortakrobaten

  6. >

„Best of Poetry Slam“ in der Black Box im Cuba

Heimspiel für die besten Wortakrobaten

Münster

Sie messen sich in Wort und Satz und stellen sich dem Votum des Publikums: So funktioniert der monatliche Poetry Slam“ der Wortbühne „TatWort“ im Sputnikcafé. Am Samstag gibt es nun in der Black Box ein Best of. 

Seit Jahren mischt Achim Leufker mit seinen humoristischen Texten die junge Slam-Gemeinde auf. Foto: pd

Zum vierten Mal bietet die Wortbühne „TatWort“ neben dem monatlichen „Poetry Slam“ im Sputnikcafé das „Heimspiel“, ein „Best of Poetry Slam“ in der Black Box im Cuba, an. Hierbei stehen sich laut Ankündigung am Samstag (26. November) ab 20 Uhr die besten deutschsprachigen Slam-Poetinnen und -Poeten gegenüber, um sich – wie bei dem Dichter-Wettstreit üblich – mit Wort und Satz am Mikrofon zu messen.

Dieses Mal kommt aus Aachen der Slam-Poet, Lesebühnenautor und Raketenforscher (Student der Luft- und Raumfahrttechnik) Oskar Malinowski nach Münster. 2019 wurde er Vize-NRW-Meister im „Poetry Slam“, aber auch außerhalb seines Bundeslandes ist er längst mehr als ein Geheimtipp, heißt es in der Ankündigung.

Osnabrücker „Song Slam“-Stadtmeister

Der Hildesheimer Nick Duschek ist gerade erst bei den „Song Slam“-Stadtmeisterschaften in Osnabrück zum Sieger gekürt worden. Doch Duschek beherrscht nicht nur sein Instrument. Überregional ist er als Musiker, Comedian, Kabarettist und Slam Poet unterwegs.

Achim Leufker aus Rheine ist hiesigen „Poetry Slam“- Fans sicher kein Unbekannter: Seit Jahren mischt der Familienvater mit seinen humoristischen Texten die junge Slam-Gemeinde auf und gewinnt nicht selten den Wortwettbewerb.

Kim Catrin steht für tiefsinnige Texte mit Humor. Foto: Benjamin Mischke

Zu guter Letzt steht mit Kim Catrin eine Lesebühnenautorin aus dem Ruhrpott auf der Wohnzimmer-Bühne im Cuba. Die Essenerin steht für tiefsinnige Texte mit Humor, wobei jedoch das Publikum schnell ihre „Wortwut“ spürt, wenn Alltagssexismus und Rassismus ihre Protagonisten berühren.

Das letzte Wort über den Sieger oder die Siegerin hat am Ende wie immer das Publikum. Die Moderation übernimmt Andreas Weber von „TatWort“.

Weitere Informationen und Karten gibt es unter:

Startseite