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Prozess gegen mutmaßliche „falsche Polizisten“

Die Hintermänner sitzen angeblich in der Türkei

Münster

Als „falsche Polizisten“ sollen zwei Männer in Münster Senioren um ihre Ersparnisse gebracht haben. Am Montag haben die Angeklagten vor dem Landgericht Details zu den Taten berichtet.

Von Martin Kalitschke

Vor dem Landgericht Münster müssen sich zwei Männer verantworten, die als "falsche Polizisten" Senioren um Geld gebracht haben sollen. Foto: dpa (Symbolbild)

Die beiden Männer, die als falsche Polizisten mehrere Senioren um deren Ersparnisse gebracht haben sollen, äußerten sich am Montag vor dem Landgericht erstmalig ausführlich zu den ihnen vorgeworfenen Taten. So berichteten die 36 und 38 Jahre alten Münsteraner unter anderem, dass sie im Vorfeld der Taten Anrufe aus der Türkei erhalten hätten. Personen, die sie gar nicht kennen würden, hätten sie aufgefordert, kurzfristig bei älteren Menschen Bargeld und Wertsachen abzuholen. Zu den Details, wie die Taten genau abliefen, machten die Angeklagten allerdings unterschiedliche Angaben.

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