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Serie: "Queeres Leben in Münster"

Selbsthilfe, Beratung – und Partys im Schwulenzentrum KCM

Münster

1985 wurde das Schwulenzentrum KCM gegründet. Bis heute zieht es als Begegnungsstätte, Beratungszentrum und Ort für Partys nicht nur queere Menschen an.

Von Martin Kalitschke

KCM-Vorsitzender Heiko Philippski (l.) und Vorstandsmitglied Martin Enders im Thekenraum der Einrichtung. Hier finden unter anderem unregelmäßig Partys statt. Foto: kal

„Kommunikations Centrum Münsterland“ – das hört sich nach einem Hochschulinstitut an, ist aber mit mehr als 100 Mitgliedern nicht nur die größte queere Organisation in der Stadt, sondern auch die älteste in Münster und dem Münsterland. Sie wurde 1985 als Begegnungsstätte, Beratungszentrum und Selbsthilfeeinrichtung gegründet – und ist dies, dank finanzieller Förderung durch das Land NRW, auch heute noch. „Hier werden jedes Jahr 2000 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet“, sagt KCM-Vorsitzender Heiko Philippski. Zugleich gibt es mehrere Festangestellte, unter anderem in der Transberatung und der Beratung für queere Männer.

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