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Junges Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft

„Regelmäßig Opfer von Anfeindungen“

Münster

Auch in Münster kommt es immer wieder zu antisemitischen Vorfällen, kritisiert das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Im Interview mit unserer Zeitung beziehen die Vorstandsmitglieder unter anderem Stellung zu den jüngsten Ereignissen im Studierendenparlament der WWU.

Martin Kalitschke

Die Studenten (v.l.) Jan Seemann (28), Wilko Martens (21) und Sibel Tayçimen (28) engagieren sich im Jungen Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft gegen Antisemitismus und Israel-Hetze. Foto: pd

Das Studierendenparlament der Westfälischen Wilhelms-Universität diskutierte vergangene Woche über einen Antrag, der ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen soll. Bei der digital geführten Debatte fielen antiisraelische und antisemitische Äußerungen. Darüber hat unser Redakteur Martin Kalitschke mit dem Vorstand des Jungen Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Münster (DIG) – den Studenten Wilko Martens (21), Jan Seemann (28) und Sibel Tayçimen (28) – gesprochen.

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