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Spielstätten für Trendsportart

Ruf nach mehr Speckbrettplätzen

Münster

Speckbrett wird immer beliebter: Die tennisähnliche, münsterländische Sportart verzeichnet enormen Zulauf – aus mehreren Gründen. Bald startet ein aufgestockter Ligabetrieb mit etwa 200 Spielerinnen und Spielern. Das Problem: Die Plätze sind rar und entsprechend heiß begehrt. Jetzt bittet eine Initiative die Stadt, den Bau von weiteren Courts zu prüfen – und bekommt Unterstützung aus der Politik.

Pjer Biederstädt

Speckbrett verzeichnet einen enormen Zulauf. Die Plätze sind bei gutem Wetter heiß begehrt. Foto: Jürgen Peperhowe

Speckbrett boomt. Immer mehr Menschen entdecken die tennisähnliche Sportart, die außerhalb Münsters nahezu unbekannt ist. Die Corona-Pandemie hat den Zulauf weiter verstärkt, weil der kontaktlose Sport im Gegensatz zu Mannschaftssportarten früher wieder erlaubt war. Doch wer spielen will, muss früh aufstehen: Wenn es nicht regnet (und die Corona-Regeln es zulassen), ist es schwer, einen freien Platz zu finden – vor allem auf den zentral gelegenen Spielstätten im Südpark und auf der Sentruper Höhe.

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