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Neue kreative Konzepte werden erprobt

So bleibt die Innenstadt auch in Zukunft attraktiv

Münster

Der stationäre Handel steht unter Druck – nicht erst seit der Corona-Pandemie. Der Internethandel erzielt immer größere Umsätze. In Münster haben sich mehrere Akteure zusammengetan, um zu verhindern, dass die Innenstadt auf Dauer ausblutet.

Von Karin Höller

Nach mehreren Neuvermietungen auf der Salzstraße in den vergangenen Monaten steht jetzt die Nachfolgenutzung der freien Flächen im Salzhof neben dem Stadtmuseum fest. Foto: Matthias Ahlke

Der stationäre Handel leidet bereits seit einiger Zeit unter dem steigenden ­E-Commerce-Anteil, und die Pandemie hat die Lage auch in der münsterischen Innenstadt verschlimmert, wie an leerstehenden Ladenlokalen abzulesen ist. Die Stadt sowie die Interessenvertretungen der Wirtschaft wünschen sich neue kreative Konzepte zur Belebung der Innenstadt. Es gibt erste positive Beispiele. Etwa das Geschäft für Naturkosmetik und Hautpflegeprodukte zum Abfüllen und in nachhaltigen Verpackungen, das Barbara Rosengarten an der Julius-Voos-Gasse unweit der Dominikanerkirche eröffnet hat – auf einer Fläche, die von der Wirtschaftsförderung vermittelt wurde.

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