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Public Viewing mit gebremster Leidenschaft

So international war das „WM-Rudelgucken“ selten

Münster

Am Ende haben offensichtlich mehr Leute die Spiele bei dieser umstrittenen Fußball-WM geschaut als zunächst angekündigt. Die Wirte einiger Kneipen mit Public Viewing ziehen eine gemischte Bilanz und wundern sich über so viel internationales Publikum.

Von Karin Höller

Endspiel am Sonntagnachmittag mit erwartungsfrohen Argentinien-Fans im „Früh bis spät“: Rappelvoll war es beim Public Viewing in Münsters Kneipen vor allem bei den Deutschland-Spielen. Foto: hpe

Diese WM hebt sich in vielerlei Hinsicht von den bisherigen Fußball-Weltmeisterschaften ab. Ähnlich sieht es beim Public Viewing aus – sofern solche Veranstaltungen überhaupt stattfanden. Schließlich war es auch für Wirte in münsterischen Kneipen nicht einfach, Weihnachtsfeiern und Rudelgucken von Fußballbegeisterten unter einen Hut zu bringen. „Von einer Sommer-WM hätten wir mehr profitiert, denn vor Weihnachten ist das Lokal ohnehin voll“, bringt es Axel Bröker vom „Früh bis spät“ auf den Punkt.

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