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Albachtener Stadtteilflohmarkt

80 Standorte und mehr als 150 Stände

Münster-Albachten

Der Stadtteilflohmarkt brachte in Albachten wieder viele Familien und Freundesgruppen auf die Straßen. Es gab jede Menge interessante Angebote.

Für viele ein lohnendes Sonntagsvergnügen: der vierte Stadtteilflohmarkt in Albachten Foto: ann

In Münster gab es am Sonntag den Marathon – und im Stadtteil Albachten war Spazierengehen angesagt. Vom Sommerwetter profitierten alle. Der vierte Albachtener Stadtteilflohmarkt brachte viele Familien und Freundesgruppen auf die Straßen, denn dort, wo viele Verkäufer ihr Angebot präsentierten, gab es im Zeitraum zwischen 11 und 17 Uhr viel zu entdecken.

An über 150 Ständen an 80 Standorten ließ sich das gesamte Flohmarkt-ABC buchstabieren, von A wie Aschenbecher, über B wie Babykleidung, C wie Carrera-Bahn bis hin zu Z wie Zitronenpresse. Damit sich der Stand richtig lohnt, hatten sich die Familien Vetter, Haverkamp und Siebelmeyer zusammengetan und im Wohngebiet In der Weede ein vielseitiges Angebot aufgebaut.

Kaffeekanne in „Friesisch Blau“

„Ich habe eine sammelfreudige Schwiegermutter“, lächelte Marlene Vetter und hatte im Handumdrehen eine Kaffeekanne in „Friesisch Blau“ verkauft. Die Einnahmen des Waffelstands sollen in eine gemeinsame Aktion während des Urlaubs fließen. „Ansonsten verkauft jeder auf eigene Rechnung“, erklärte die junge Mutter.

Nebenan war Familie Wolzenburg zum ersten Mal beim Flohmarkt dabei. Mit Kinder-Treckern und -Frontlader stand dort ein echter Fahrzeugpark zum Verkauf, für die Söhne der Familie Leon und Lukas passen sie nicht mehr. „Jetzt bekommen wir wieder Platz in unserer Garage. Unser Auto stand nämlich auf der Straße“, freute sich Mutter Cordula.

Bilderbuch für den Nachwuchs

Definitiv zum allerersten Mal war Enno Brandt auf dem Flohmarkt, er ist nämlich erst zwei Monate alt. „Super Sache“ fanden seine Eltern Julia und Thomas und hatten auch schon ein Bilderbuch für ihn ergattert. „Einfach spazieren gehen und los. Und auch als Verkäufer ist es doch toll, unkompliziert im Vorgarten, versorgt von der eigenen Basis, Sachen verkaufen zu können. Und nachhaltig ist es auch noch, wenn gut erhaltene Sachen weiter verwendet werden!“ meinte Vater Thomas.

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