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Versteigerung von Wagyu-Rindern

8000 Euro für die Palliativstation

Münster-Hiltrup/Albachten

Scott de Bruin, Australiens wichtigster Wagyu-Besitzer, war am Wochenende zur „European Wagyu Gala“ auf den Hof Holtmann in Albachten gekommen. Er bewertete die Tiere und gab Tipps zur Tierhaltung. Nebenbei erbrachte die Veranstaltung eine stolze Spende für die Palliativ-Station des Hiltruper Herz-Jesu-Krankenhauses.

Von Helmut Etzkorn

Edle Wagyu-Rinder wurden am Wochenende auf dem Hof Holtmann in Albachten präsentiert und später versteigert. Foto: hpe

Ein glattes Haarkleid hilft, die Vorhand muss im Gegensatz zum Becken breit sein, ein langer Mittelkörper ist wichtig für den optimalen Fleischbesatz: Die tollsten Wagyu-Rinder müssen einiges vorweisen, um die Jury mit Scott de Bruin überzeugen zu können.

24 Tiere aus ganz Europa

Am Wochenende war der Albachtener Hof Holtmann erneut Schauplatz der „European Wagyu Gala“ und ein Mekka für Freunde der edlen Rinderrasse japanischen Ursprungs. 24 Tiere von Züchtern aus ganz Europa präsentierten sich vor einem Fachpublikum im „Ring“, bevor es später in die Versteigerung ging. Hofbesitzer und Wagyu-Züchter Reinhard Holtmann war stolz, mit Scott de Bruin Australiens wichtigsten Wagyu-Besitzer nach Münster holen zu können.

Versteigerung für guten Zweck

Die Versteigerung von Wagyu-Embryonen und komplett zerlegten Schweinehälften für den Neubau der Palliativ-Station am Hiltruper Herz-Jesu-Krankenhaus brachte mit 8000 Euro ein Ergebnis, das deutlich über den Erwartungen lag.

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