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Albachtener Reiter laden zum Turnier ein

„Jeder möchte wieder ein Stück Normalität“

Münster-Albachten

Die Freude bei den Albachtener Reitern und ihren Gästen ist groß: Vom 20. bis 22. August kann am Oberort endlich wieder ein Turnierwettstreit über die Bühne gehen.

Das spannende S-Springen zählt zu den Höhepunkten des Reit- und Springturniers, zu dem die Albachtener Reiter einladen. Foto:

„Wir freuen uns, auf unserer Anlage wieder unser Sommerreitturnier ausrichten zu dürfen. Wie die meisten Sportarten mussten auch wir als Reitverein pandemiebedingt im letzten Jahr leider eine Zwangspause einlegen. Umso mehr freuen wir uns auf dieses Jahr.“ – Lena Farwick, Geschäftsführerin des Albachtener Reit- und Fahrvereins, blickt der nächsten Woche bereits entgegen, denn von Freitag bis Sonntag (20. bis 22. August) findet auf der Anlage am Oberort das traditionelle Reit- und Springturnier statt.

Gestartet wird an allen drei Tagen morgens um 8 Uhr. „Die Nennungen und das Interesse am Turnier sind sehr hoch, jeder möchte wieder ein Stück Normalität und gerne aufs Turnier fahren“, so Farwick in einer Mitteilung der Albachtener Reiter.

Von der Führzügelklasse für die Stars von Morgen über weitere Prüfungen aller Klassen, bis hin zu den sportlichen Höhepunkten des Turniers, dem S-Springen und der S-Dressur, die am Sonntagnachmittag stattfinden, sei für jeden Pferdesportler etwas dabei.

Kontaktverfolgung und Hygienemaßnahmen

Auch für das leibliche Wohl werde gesorgt: „Wir bieten ein kleines gastronomisches Angebot.“ Natürlich gebe im Rahmen der Turniertage diverse Vorsichtsmaßnahmen und Hygienebestimmungen bezüglich der Corona-Pandemie. Diese müssten unbedingt eingehalten werden. Alle Besucher, die aktuell erlaubt seien, und natürlich auch die Reiter sollen sich, so die Geschäftsführerin des Reit- und Fahrvereins, vor dem Betreten der Anlage per Luca-App oder schriftlich vor Ort registrieren.

„Nach dieser langwierigen, harten Zeit für uns alle, sind wir sehr stolz über die Unterstützung der Helfer und Sponsoren, ohne die so eine Veranstaltung nicht auszutragen wäre“, unterstreicht Lena Farwick.

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