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Obstbaum-Projekt im Offerbachpark

„Natürlich Albachten“ übernimmt nun die Pflege

Münster-Albachten

Geht alles nach Plan, dann sollen noch in diesem Jahr an die 25 Obstbäume im Offerbachpark gepflanzt werde. Eine von der CDU angeregte Streuobstwiese soll dort entstehen.

Bei einem Vor-Ort-Termin an der Wetterhütte im Albachtener Offerbachpark wurde über das weitere Vorgehen beim Obstbaumprojekt gesprochen. Foto:

„Der CDU in Albachten war es nicht nur ein besonderes Anliegen, dass im Offerbachpark Obstbäume gepflanzt werden. Auch das nachhaltige Pflege- und Nutzungskonzept für den Lebensraum Streuobstwiese war uns nicht minder wichtig“, unterstreicht CDU-Ratsherr Peter Wolfgarten. Schließlich hatten die Christdemokraten sich – wie berichtet – mit einem Antrag an die Verwaltung für das Projekt stark gemacht.

„Wir freuen uns daher und sind uns sicher, mit der Einbindung der engagierten Initiative ,Natürlich Albachten‘ genau den richtigen örtlichen Ansprechpartner für die fachgerechte Pflege und Nutzung der künftigen Obstbäume auf der Bürgerwiese im Offerbachpark gefunden zu haben“, so Bezirksvertreter Christian Hinzmann in einer Mitteilung der Christdemokraten.

20 bis 25 hochstämmige Obstbäume

Dr. Ruth Epping und Ingo Hopf von der Initiative „Natürlich Albachten“ haben nun zusammen mit ihren Mitstreitern die Aufgabe, die Arten für die in einem ersten Schritt vorgesehenen 20 bis 25 hochstämmigen Obstbäume festzulegen. Epping betonte, dass dabei die Vielfalt im Mittelpunkt stehen solle. Auch Johannes Wiegelmann, der sich für den Erhalt der Rodelmöglichkeit an der Wetterhütte für die jungen Albachtener eingesetzt hatte, zeigte sich zufrieden. „Die Bäume werden jetzt so gepflanzt, dass die Rodelbahn erhalten bleibt“, fasst er zusammen. Der vorgesehene Blühstreifen wird nunmehr auf der angedachten Rodelfläche gesät. Wenn im Herbst die Fläche gemäht wird, können die Kinder dann bei Schnee weiterhin Rodeln.

Bäume sollen noch in diesem Jahr gepflanzt werden

„Die Pflanzaktion soll möglichst noch in diesem Jahr erfolgen“, betonte Kersten Scharf vom Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit bei einem Vor-Ort-Termin. Die Ausführungsplanung soll nach dem gemeinsamen Gespräch nochmals überarbeitet werden. Für drei Jahre übernimmt das Amt für Grünflächen die Pflanzung und Initialpflege der Bäume. Diese werden anschließend nahtlos von der Initiative beziehungsweise den Baumpaten übernommen.

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