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Nachfrage in Amelsbüren ist ungebrochen

„Bauland schneller bereitstellen“

Münster-Amelsbüren

Amelsbürens Ratsherr Stefan Weber (CDU) macht Druck bei der Bereitstellung von neuem Bauland. Konkret erwartet er von der Stadtverwaltung, das Baugebiet „Am Dornbusch“ voranzubringen.

Stefan Weber. Foto: CDU Münster

Wegen der starken Baugrundstück-Nachfrage in Amelsbüren setzt sich Ratsherr Stefan Weber für eine Beschleunigung bei den Erschließungsarbeiten und der Vermarktung ein.

Bereits 2017 wurden die Pläne für das Baugebiet „Am Dornbusch“ der Bürgerschaft öffentlich vorgestellt. Seinerzeit hieß es, die Baureife sei 2019 zu erwarten. Rechtsstreitigkeiten mit Anliegern sorgten für Verzögerungen. Dem Vernehmen nach sollen diese mittlerweile beigelegt sein. „Von der Stadtverwaltung wird dringend erwartet, das Baugebiet voranzubringen“, heißt es in einem Schreiben Webers an Stadtbaurat Robin Denstorff.

Baugebiet für 170 Wohneinheiten

Der Amelsbürener Ratsherr und CDU-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Münster bittet um Auskunft, wann in diesem Baugebiet für 170 Wohneinheiten mit den Erschließungsarbeiten und der Vermarktung der Baugrundstücke zu rechnen ist. Neue Unternehmensansiedlungen im Hansa-Business-Park und der Bau der Batterieforschungsfabrik werden nach seiner Ansicht dafür sorgen, dass die Nachfrage nach Baugrundstücken weiter groß bleibt. Deshalb möchte Weber auch Auskunft darüber haben, wann mit einem Entwurf für den Bebauungsplan Böckenhorst zu rechnen ist. Hier sollen 230 Wohneinheiten geschaffen werden, die auf der Grundlage des Baulandprogramms im Jahr 2025 zur Verfügung stehen sollen.

Zur Erinnerung: Auf das zuletzt vermarktete Baugebiet an der Landsberger Straße gab es für die etwa 40 Wohneinheiten über 1000 Bewerbungen.

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