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Hannes Eymann wird stellvertretender Leiter

Löschzug ist bereits komplett geboostert

Münster-Amelsbüren

Zur ersten Generalversammlung nach zwei Jahren kamen die Angehörigen des Löschzuges Loevelingloh zusammen. Sie vollzogen einen Wechsel in der Löschzugführung.

Von Michael Grottendieck

Beim Löschzug Loevelingloh standen in der ersten Generalversammlung seit zwei Jahren Beförderungen und Ehrungen in großer Zahl an. Foto: gro

Wen überrascht es? Corona war das am meisten benutzte Wort an diesem Abend. Auf die Zahl der Alarmierungen hat die Pandemie keine Auswirkungen gehabt: 2020 wurde der Löschzug Loevelingloh der Freiwilligen Feuerwehr Münster 81 Mal alarmiert. 2021 waren es 64 Einsätze. Zum Vergleich: 2019 wurden 72 Einsätze gezählt.

Der Löschzug ist zu 100 Prozent geboostert, „Absolut vorbildlich“, lobte Brandoberrat Martin Fallbrock von der Leitung der Feuerwehr Münster.

Ehrungen wurden ausgesprochen: Mike Nawrath erhielt für 25-jährige Zugehörigkeit das Ehrenzeichen des Landes NRW in Silber. Das Ehrenzeichen in Gold für 35-jährige Zugehörigkeit gab es für Wilhelm Große Schute, Bernhard Hast und Manfred Vogt. Vogt leitet den Löschzug – und das schon seit dem Jahr 2002.

Hannes Eymann rückt in die Führung auf

In die Löschzugführung rückt Hannes Eymann, frischgebackener Brandinspektor, auf. „Eine Bilderbuchkarriere“, lobte Martin Fallbrock dessen Werdegang. Vor zwölf Jahren sei Eymann in die Feuerwehr eingetreten, jetzt übernehme er in der Löschzugführung Verantwortung. Brandoberinspektor Burkhard Wiedau, der zwölf Jahre das Amt ausgeübt hatte, bleibt dem Löschzug als erfahrene Kraft erhalten.

Beförderungen gab in größerer Zahl: Vanessa Bäumker und Martina Westbrock wurden zu Feuerwehrfrauen, Fabian Bäumker, Julian Rengshausen und Philip Umbreit zu Feuerwehrmännern befördert. Marlene Grösbrink darf sich Hauptfeuerwehrfrau nennen.

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