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Neujahrsempfang in St. Clemens

„Veränderungen als Chancen ansehen“

Münster-Hiltrup/Amelsbüren

Die Zeichen stehen auf Veränderungen. Besonders augenfällig wird das in der Kirchengemeinde St. Clemens bei den bevorstehenden Veränderungen der Gottesdienstordnung.

Pastoralreferent Dr. Stefan Leibold (M.) weist auf einen ökumenischen Gottesdienst am 29. Januar in St. Clemens hin. Foto: gro

Würziger Duft von Glühwein liegt in der Luft. Zum Neujahrsempfang sind zahlreiche Mitglieder der Pfarrei St. Clemens in das Pfarrheim St. Marien gefolgt und das in gemütlicher Runde bei Punsch, heißem Kakao und eben Glühwein.

Wer eine Ansprache mit Ausblick auf 2023 erwartet hat, wird getäuscht. Zur neuen Gottesdienstordnung ist weitgehend alles gesagt. Der künftige pastorale Raum steht dagegen wie eine Chimäre im Raum. Niemand weiß, wie er am Ende aussehen wird.

Offene Personalie

„Der Bischof wird zu Ostern seine Entscheidung bekanntgeben“, sagt Pfarrer Mike Netzler gegenüber unserer Zeitung. Gespräche laufen mit St. Nikolaus in Wolbeck, St. Mauritz sowie St. Petronilla in Handorf – darüber wurde bereits im Weihnachtsbrief informiert. In Wolbeck kommt die offene Personalie hinzu. Gesucht wird ein Nachfolger für Pfarrer Jörg Hagemann, der nach Coesfeld wechseln wird.

In ihren Begrüßungsworten rief Maria Wissing-Kmiecik vom Pfarreirat dazu auf, die anstehenden Veränderungen vor allem als Chancen zu sehen. Veränderung bringt die neue Gottesdienstordnung ab dem 1. Februar bringt vor allem in den Vorabendmessen am Samstag. Man könne künftig häufiger Wortgottesdienste anbieten, sagt Wissing-Kmiecik und ermuntert die Gemeinde dazu, „lebendig zu bleiben und noch lebendiger zu werden“.

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