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Ergebnisse zum Stadtteilentwicklungskonzept

Das wünschen sich die Angelmodder für die Zukunft

Münster-Angelmodde

Die Stadt Münster hat mit der Erarbeitung eines Stadtteilentwicklungskonzeptes für Angelmodde begonnen. Im August hatten die Bürger die Möglichkeit, ihre Wünsche für die Zukunft des Stadtteils zu formulieren. Das Ergebnis ist nun online abrufbar.

-pd/mlü-

Die Diskussionsveranstaltung im August wurde protokolliert – die Ergebnisse können online abgerufen werden. Foto: mlü

„Bei der Erarbeitung des Stadtteilentwicklungskonzepts für Angelmodde setzt die Stadtverwaltung auf den Dialog mit der Bürgerschaft“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Münster. In großer Runde fand am 22. August die Auftaktveranstaltung statt; im Schulzentrum Wolbeck und gleichzeitig im Internet als Live­stream und Onlineworkshop.

Den Gästen wurden die Ergebnisse aus der bereits abgeschlossenen ersten Beteiligungsetappe vorgestellt. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden in drei Gruppen die Themen „Wohnen und Wohnumfeld“, „Landschaft, Freiraum und Naherholung“ und „Zusammenleben und Infrastruktur“. Die digitale Arbeitsgruppe beschäftigte sich zeitgleich mit der Frage, welche Zielrichtung und erste Maßnahmen für den Stadtteil sinnvoll sind.

Der Internetauftritt des Stadtplanungsamts begleitet den Prozess zum fertigen Stadtteilentwicklungskonzept mit ausführlichen Informationen: Auf der Projektseite (www.stadt-muenster.de/angelmodde-entwicklungskonzept) ist auch die Auftaktveranstaltung ausführlich dokumentiert. Die vorgestellte Präsentation der ersten Arbeitsergebnisse, das Protokoll zur Veranstaltung sowie das Video sind ab sofort abrufbar.

Aufwertung des Wohnumfeldes gewünscht

Im Protokoll ist beispielsweise festgehalten, dass sich die Teilnehmenden eine Aufwertung des Wohnumfeldes, besonders in der Waldsiedlung, wünschen. Beleuchtung fehle insbesondere im Schütthook, in der Theodor-Heuss-Straße und an der Hiltruper Straße. Betont wurde: Die Stärke von Angelmodde sei die Grüne Aue im Zentrum – die drei Teilbereiche von Angelmodde durch Bebauung in der grünen Mitte zu verbinden, wurde von der Mehrzahl abgelehnt.

Und so geht es weiter: Die Verwaltung wird nun die Anregungen, Ideen und Ergebnisse aus der Veranstaltung auswerten und mit den Fachämtern der Stadt rückkoppeln. Im ersten Quartal 2023 soll es eine weitere Beteiligungsphase geben – in welcher dann erste Maßnahmen und Projekte diskutiert werden sollen.

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