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Vernissage mit Werken von Bernhard Sprute

Die Lebendigkeit der Natur im Gallitzin-Haus

Münster-Angelmodde

Bernhard Sprute zeigt ab Sonntag einige seiner Werke unter dem Titel „Vögel und andere Tiere“ im Gallitzin-Haus. Seine Bilder zeichnen sich durch eine überbordender Farbgebung aus.

Von Andreas Hasenkamp

Der und Gartenrotschwanz steht für die Malweise von Bernhard Sprute, der sich Tier, Pflanze und Mensch widmet. Foto: Heimatfreunde Angelmodde

Im Gallitzin-Haus beginnt am Sonntag um 11 Uhr eine Vernissage unter der Überschrift „Vögel und andere Tiere“ von Bernhard Sprute. Beherrschendes Thema der Malerei von Sprute ist die Wachstumsfülle und Lebendigkeit der Natur sowie die „Wechselbeziehung von Pflanze, Tier und Mensch“.

Ausgedrückt wird sie in einer freien Malweise mit überbordender Farbgebung, großer Formfülle und einer spezifischen Maltechnik.

Meisterschüler bei Prof. Timm Ulrichs

Bernhard Sprute – geboren 1949 in Detmold – studierte Kunst und Kunstwissenschaft an der Kunstakademie Münster und an der Universität in Münster. Er war Meisterschüler bei Prof. Timm Ulrichs. Nach Zweitem Staatsexamen folgten Gymnasialtätigkeit und Fachleitung am Studienseminar in Minden.

Seit 1982 bewohnt Bernhard Sprute zusammen mit seiner Ehefrau Dr. Rosemarie Sprute ein Atelierhaus in Bad Oeynhausen. Die Kunstwissenschaftlerin und Malerin Rosemarie Sprute zeigte ebenfalls im Gallitzin-Haus im April ihre neuen großformatigen Gemälde unter dem Ausstellungstitel „Sie sind im Bilde. Sibyllen und heilige Frauen“.

Bislang hatten alle Ausstellungen der von dem Künstler Hans-Georg Dornhege geplanten Reihe einen künstlerisch-thematischen Bezug zum Ort Angelmodde, zur Region oder zur Geschichte Münsters.

Die Heimatfreunde Angelmodde laden ein zur Eröffnung am Sonntag (11. September) um 11 Uhr und zur Finissage am 9. Oktober (Sonntag) um 15 Uhr. Ansonsten ist das Gallitzin-Haus immer samstags und sonntags von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Die Ausstellung von Bernhard Sprute ist dort bis zum 14. Oktober zu sehen.

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