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Entwicklungskonzept Angelmodde

Die Zukunft des Stadtteils diskutieren

Münster-Angelmodde

Es gab bereits eine Umfrage und es wurden Schlüsselpersonen interviewt – jetzt gibt es die erste öffentliche Diskussionsveranstaltung zum Stadtteilentwicklungskonzept Angelmodde. Sie findet am 22. August im Schulzentrum Wolbeck statt.

Anne Drößler (l.) und Maria Dirking sind die Ansprechpartnerinnen für das Stadtteilentwicklungskonzept Angelmodde. Foto: Stadt Münster

Wie stellt sich der Stadtteil Angelmodde für die Zukunft auf? Im Stadtplanungsamt hat die Erarbeitung des Stadtteilentwicklungskonzeptes begonnen: Nach der großangelegten Umfrage im Februar und März steht nun der direkte Austausch mit der Bürgerschaft auf dem Programm. Am 22. August (Montag) sind alle Interessierten zur Auftaktveranstaltung eingeladen. Beginn ist um 18 Uhr im Schulzentrum Wolbeck.

Für die Teilnahme (vor Ort oder digital, Hinweis erbeten) ist eine Anmeldung bis zum 19. August bei Anne Drößler per E-Mail (droessler@stadt-muenster.de) oder unter 0251/4921262 erforderlich. Außerdem wird der Link zur digitalen Teilnahme am 22. August unter www.stadt-muenster.de/angelmodde-entwicklungskonzept freigeschaltet, teilt die Stadt mit.

Mehrere Diskussionsrunden

Gäste der Auftaktveranstaltung erwartet die Präsentation der Ergebnisse aus der bereits abgeschlossenen ersten Beteiligungsetappe. Auf dieser Grundlage sind dann vier Diskussionsrunden vor Ort und eine digitale Diskussionsrunde vorgesehen.

Im ersten Schritt wurden sogenannte Schlüsselpersonen zu den Stärken und Schwächen des Stadtteils befragt. Hierzu zählen Personen, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit oder ihres ehrenamtlichen Engagements besondere Kenntnisse über Angelmodde haben. Danach waren die Bürgerinnen und Bürger in einer Umfrage aufgefordert, die Stärken und Schwächen sowie die Potenziale und zukünftigen Herausforderungen zu benennen.

Rund 450 Bürgerinnen und Bürger haben sich laut Pressemitteilung mit ihrer Meinung, weiteren Ideen und Anregungen beteiligt. Kinder im Stadtteil wurden über eine Zusammenarbeit mit den beiden Grundschulen eingebunden. „Seniorinnen und Senioren wie auch die Jugendlichen im Stadtteil haben sich über persönliche Gespräche in den Prozess eingebracht“, schreibt die Stadt Münster.

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