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Zur Karwoche ist eine „Osterkrippe“ geplant

Ein Fingerzeig in Richtung Osterfest

Münster-Südost

Die Krippe an der St.-Agatha-Kirche soll in Richtung Osterfest neu aufleben

Iris Sauer-Waltermann

Beim Abräumen der Scherenschnitt-artigen Krippe, die Pastor Thomas Schulz im Advent an der St.-Agatha-Kirche angebracht hatte, blieben am Schluss der kleine Hirtenjunge und der Engel übrig. Foto: isa

Als „personeller Rest“ blieben beim Abräumen der Scherenschnitt-artigen Krippe, die Pastor Thomas Schulz im Advent an der St.-Agatha-Kirche angebracht hatte, am Schluss der kleine Hirtenjunge und der Engel übrig. „Zufällig“, wie Pastor Schulz auf Anfrage unserer Zeitung bestätigt.

Aber dann habe er gedacht, die Szene passe zur Fastenzeit. Dargestellt sein könne auch der junge Jesus, der bereits in Richtung Tod und Auferstehung deute. Der Schutzengel hinter ihm stärkt ihn auf seinem Lebensweg. „Auch in Coronazeiten brauchen wir eine Stärkung“, zieht Schulz aktuelle Bezüge. Durch positive Rückmeldungen ermutigt, plant er zur Karwoche eine „Osterkrippe“. Dargestellt werden das leere Grab und die Zeugen der Auferstehung. Modelle für die Figuren kämen diesmal auch aus Wolbeck und Gremmendorf, so Schulz.

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