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St.-Bernhard-Kirche

Kurdisches Jazz-Festival mit zwei Konzerten in Angelmodde

Münster

Aus dieser Reise wurde mehr: Im vergangenen November hat der Schulleiter der Musikschule Wolbeck die Stadt Erbil im Nordirak besucht und dort an einem Jazz-Festival teilgenommen. Jetzt kommen kurdische Musikerinnen und Musiker zum Gegenbesuch nach Münster.

Das Ensemble besteht aus Tobias Link (Posaune), Henning Neidhardt (Piano), Stefan Schneider (Drums) und ihm selbst am Kontrabass (rechts auf dem Foto) Foto: Philip Fölting (phil-foelting.com)

Im vergangenen November veranstaltete das Goethe-Institut in Kooperation mit dem Institute francaise ein Jazz-Festival in Erbil, der Hauptstadt der autonomen Kurdenregion im Nordirak. Mit dabei: Knud Krautwig, Schulleiter der Musikschule Wolbeck.

Er stellte ein Ensemble zusammen, bestehend aus Tobias Link (Posaune), Henning Neidhardt (Piano), Stefan Schneider (Drums) und ihm selbst am Kontrabass (rechts auf dem Foto). Unter dem Namen „Nerbelo4“ trat das Quartett zweimal in Erbil auf. Der Münsteraner Fotograf Philipp Fölting begleitete die Reise und hielt sie dokumentarisch fest.

Hieraus entstand ein enger Kontakt mit der Trafostation Münster. Jetzt veranstalten die Trafostation und das Goethe-Institut ein Festival in Münster – mit kurdischen Musikerinnen und Musikern sowie einer Fotoausstellung. Geplant sind zwei Konzerte in Angelmodde in der St.-Bernhard-Kirche: am Donnerstag und Freitag (21. und 22. April) jeweils um 20 Uhr. Tickets gibt es ab fünf Euro, Einlass ist ab 19 Uhr. Zwei weitere Konzerte finden am Samstag und Sonntag (23. und 24. April) in der Trafostation an der Schlaunstraße statt. Weitere Informationen und Tickets gibt es online unter www.trafo-ms.de.

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