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 Programm-Ausblick

Musikwoche Südost: „Die Bands freuen sich schon" 

Münster-Südost

Weder Personalmangel noch Renovierungsarbeiten scheinen das große Musik-Event zu gefährden – die Vorbereitungen laufen rund: Das Programm der Musikwoche Südost ist eine ausgewogene Mischung aus alten Bekannten und neuen Musikgruppen. Ein Ausblick.

Von Markus Lütkemeyer

Das Planungskomitee mit den neuen Plakaten und Flyern für die Musikwoche. Foto: mlü

Die Vorbereitungen für die Musikwoche Südost nehmen Fahrt auf: Mittlerweile steht fest, welche Musiker und Musikgruppen im September auftreten werden – und worauf sich die Besucher sonst noch freuen dürfen.

Bei einem Planungstreffen der teilnehmenden Gastronomen mit dem Jugendbahnhof Wolbeck und der Musikschule Wolbeck wurden die Programm-Flyer präsentiert, die demnächst in Geschäften ausliegen werden. Die Musikschule Wolbeck wird außerdem mit einem Musik-Event auf dem Marktkauf-Parkplatz in Gremmendorf von sich und der Musikwoche Südost reden machen. „Die Bands freuen sich schon – es läuft“, beschreibt Bezirksbürgermeister Peter Bensmann als Schirmherr die Stimmung.

Es gibt eine wichtige gute Nachricht: Die umfassenden Renovierungsarbeiten im Jugendbahnhof Wolbeck hatten im vergangenen Jahr dazu geführt, dass die Location nicht rechtzeitig für die Musikwoche bereitstand. In diesem Jahr steht der Teilnahme am Stadtteil-Musikfestival nichts mehr entgegen – vor wenigen Tagen erhielt das Gebäude nach langem Warten die finale Brandschutzabnahme.

Musikwoche nicht gefährdet

In Hiltrup musste das beliebte Weinfest aufgrund von Personalmangel in der Gastronomie abgesagt werden. Ähnlich sieht es bei anderen Veranstaltungen in Münster und dem Münsterland aus. Die Gastronomen aus dem Südosten der Stadt berichten, dass es bei ihnen noch rund läuft und die Musikwoche nicht gefährdet ist. „Es könnte besser sein, aber bis jetzt ist alles gut“, sagt Thomas Leugner vom Café und Restaurant Friedenskrug.

Das Programm ist eine ausgewogene Mischung aus alten Bekannten und neuen Musikgruppen. Marlies Schacht freut sich auf die Rückkehr von Hasso & Henry – diesmal treten sie im Friedenskrug auf. „Bei uns waren im vergangenen Jahr alle begeistert“, so Leugner. Alte Bekannte sind auch die Weltmusiker von Patatras in der Düppe und die Dancing Willows im Strandhof. Neu sind Beatmusiker Anaquist und die Akimov Brothers im Bahnhof Wolbeck – anschließend wird die Bühne für Rap-Musiker geöffnet.

Los geht es am 19. September mit täglichen Konzerten. Das große Finale ist sechs Tage später am 25. September mit einer Benefizveranstaltung zugunsten der Flüchtlingshilfe Südost im Strandhof ab 11 Uhr und einem Familientag am Hotel Restaurant Münnich. Geplant sind eine Instrumentenausstellung und ein Auftritt einer Angklung-Gruppe mit ihren Bambus-Instrumenten.

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