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Stattdessen 12.000 Segenskarten

St. Nikolaus verzichtet auf die Sternsingeraktion

Münster-Südost

Die übliche Sternsingeraktion in Münster-Südost findet nicht statt. Vom 3. bis 6. Januar startet die Gemeinde stattdessen eine Kartenaktion.

-gro-

Archivfoto von der Sternsingeraktion 2019 in der St. Nikolaus-Kirche. Foto: privat

„Die neue Corona-Variante Omikron lässt uns vorsichtig sein, und daher verzichten wir schweren Herzens auf eine Sternsingeraktion, wie wir sie kennen“, erklärt Thomas Huesmann, Pastoralreferent der Pfarrgemeinde St. Nikolaus Münster.

Die übliche Einkleidung der Sternsingerinnen und Sternsinger, deren feierliche Aussendung sowie der Hausbesuch mit Singen, Segenswunsch und Spendenempfang fallen somit aus.

12.000 Segenskarten

Vom 3. bis 6. Januar startet die Gemeinde statt dessen eine Kartenaktion, bei der Sternsingerinnen und Sternsinger 12.000 Segenskarten in die Briefkästen der Häuser werfen werden. Die Verantwortlichen für die Sternsinger koordinieren die Aktion.

Wenn die aktuelle Coronalage es zulässt, wird eventuell auch an prominenten Stellen in der Pfarrei ein „Segen to go“ geschenkt, heißt es weiter auf der Homepage der Pfarrei.

In der St. Agatha-, St. Ida-, St. Bernhard- und St. Nikolauskirche finden sich im Januar Segensstationen, an denen Segensaufkleber mitgenommen werden können. Dort können auch Barspenden in die Opferstöcke eingeworfen werden. Infos zum Anliegen der Sternsingeraktion sind vorhanden.

Wer bei der Kartenverteilaktion mitmachen möchte, kann eine E-Mail an Pastoralreferent Thomas Hußmann (hussmann-t@bistum-muenster.de) schreiben. Gerne kann auch über die Kontonummer der Pfarrei St. Nikolaus Münster mit dem Überweisungszweck „Sternsinger 2022“ gespendet werden.

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