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Kameradschaft Sprakel-Sandrup-Coerde

Erklärbares Defizit gelassen hingenommen

Münster-Nord

Bei der Generalversammlung der Kameradschaft Sprakel-Sandrup-Coerde wurde die derzeit schiefe Kassenlage nicht beanstandet: Sie ist durch die finanzielle Unterstützung der Ukraine-Hilfe bedingt.

Der Vorstand der Kameradschaft Sprakel-Sandrup-Coerde: Neu im Team ist Martina Jakisch (vorne, 3.v.r.) als stellvertretende Kassenverwalterin. Foto: Kameradschaft

Die Kameradschaft Sprakel-Sandrup-Coerde schaut auf ein gutes Vereinsjahr zurück. Das zeigte sich bei der Generalversammlung, zu der sich 35 Mitglieder in der Gaststätte Sandruper Baum einfanden.

Der Vorsitzende Paul Berning dankte den aktiven Mitgliedern dabei für ihr Engagement, aber auch dem Löschzug Sprakel, denn viele Veranstaltungen werden gemeinsam durchgeführt.

Ausgaben sind höher als Einnahmen

Kassenverwalter Udo Teigelkamp berichtete über die Finanzlage: Die Ausgaben seien höher als die Einnahmen. Dies war laut Mitteilung der Kameradschaft allerdings vorhersehbar, da man die Ukraine-Hilfe finanziell unterstützt. Die Mitglieder sahen die Kassenlage positiv und entlasteten den Vorstand.

Turnusgemäße Neuwahlen standen in diesem Jahr nicht an. Für den stellvertretenden Kassenverwalter Peter Ventker wurde Martina Jakisch als Nachfolgerin gewählt. Die Amtszeit von Kassenprüfer Heinz Distelhoff endete, neuer Kassenprüfer ist Thomas Wessels.

Termine für 2023

Für 2023 stehen folgende Termine fest: Am 15. April wird geboßelt, am 17. Juni ist der Tagesausflug geplant. Die nächste Generalversammlung findet am 20. Oktober statt.

Die nächsten Termine in Sprakel, an denen sich die Kameradschaft beteiligt, sind das Gedenken am Volkstrauertag (13. November) und die „Licht-an-Aktion“ am 25. November.

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