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Michael-Grundschule

„Miniphänomenta“: Interesse für MINT-Fächer wecken

Münster-Gievenbeck

Experimentieren, selbst ausprobieren, sich eigenständig mit Technik befassen – das können die Schülerinnen und Schüler der Michael-Grundschule, denn dort gibt es jetzt das ambitionierte Projekt „Miniphänomenta“.

Von Hubertus Kost

Das Kollegium der Michael-Grundschule baute in dieser Woche die Exponate auf, die das Interesse für Technik und Naturwissenschaften wecken. Mit dabei waren (v.l.) Jaane Kiel, Birgit Schmiedeshoff, Marc Voges und Anja Katemann-Pieper. Foto: hko

Eine Kugelrampe, auf der eine Kugel aufwärts bewegt werden kann. Ein Koppelpendel, bei dem es um Schwingungen geht. Eine Galileibahn, auf der zwei Murmeln aufeinanderprallen und zurückfliegen. Das macht zunächst einmal neugierig. Soll es auch. Der nächste Schritt ist dann: experimentieren, selbst ausprobieren, warum und wie Kugelrampe und andere spannende „Phänomene“ funktionieren. Genau das können die Schülerinnen und Schüler der Michael-Grundschule bald machen. 16 Stationen mit unterschiedlichen Exponaten hat das Kollegium der Schule dafür aufgebaut.

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