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Sommerfest der CDU Gievenbeck

Kombination aus ein wenig Politik und Unterhaltung

Münster-Gievenbeck

Das Sommerfest der Gievenbecker Ortsunion hatte seinen Namen verdient: Strahelnder Sonnenschein, sommerliche Temperaturen und gut gelaubte Gätse - die Mischung passte.

wn

„Wasser Marsch“: Beim Sommerfest der Gievenbecker CDU übten auch Ratsherr und Fraktionsvorsitzender Stefan Weber, die Landtagsabgeordnete Simone Wendland und der Vorsitzende der Ortsunion, Alfons Neuhaus (vorn v. r.), wie man Feuer löscht. Foto: hko

Wasser macht Spaß. Besonders bei hochsommerlichen Temperaturen. Deshalb war die Mitwirkung bei den Löschübungen der Freiwilligen Feuerwehr Gievenbeck beim Sommerfest der CDU-Ortsunion am Fachwerk am Arnheimweg auch sehr begehrt: nicht nur bei den jungen Besuchern, die mit dem Wasserstrahl ein „brennendes Haus“ löschten (natürlich war das nur eine kleine Wand aus Pappe), sondern auch bei Politikern.

Die müssen auch schon mal ein Feuerchen löschen und konnten auf dem Hof des Fachwerks üben. Natürlich war die Aktion nicht ernst gemeint, das Anliegen der Feuerwehr aber auf jeden Fall. Die Wehrleute demonstrierten ihre Einsatzfähigkeit und die Bedeutung ihrer Arbeit für die Allgemeinheit.

Der Vorsitzende der Gievenbecker CDU-Ortsunion, Alfons Neuhaus, dankte der Freiwilligen Feuerwehr ebenso wie den vielen anderen Akteuren, die zum Gelingen des Sommerfest beitrugen.

Die Veranstaltung am und im Fachwerk war erneut ein buntes Fest für den Stadtteil und eine Kombination aus Unterhaltung und ein bisschen Politik.

Bei den zahlreichen Besuchern hatten die Veranstalter besonders auch den Nachwuchs im Blick: Hüpfburg, Schminken und der Flohmarkt von Kindern für Kinder kamen bei den jungen Festteilnehmern gut an. Die Politik konzentrierte sich auf lokale Themen, Interesse fand vor allem der Plan zur Bebauung des Geländes der Oxford-Kaserne.

Gewerbetreibende des Stadtteils hatten Sachpreise für die Tombola zur Verfügung gestellt. Neben Kaffeetafel und Würstchenstand gab es schmackhafte afrikanische Spezialitäten aus Nigeria, die Victor Oguama und seine Frau Christina anboten.

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