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Wahlen in Liebfrauen-Überwasser

Über 2000 Katholiken geben Stimmen ab

Gievenbeck/Nienberge

Wahlen zum Kirchenvorstand und zum Pfarrgemeinderat haben jetzt stattgefunden. Nach der Auszählung stehen die neuen Mitglieder für diese Gremien fest.

Die St.-Sebastian-Kirche in Nienberge. Foto: Roland Borgmann

In der Pfarrei Liebfrauen-Überwasser sind acht Kirchenvorstandsmitglieder per Briefwahl gewählt worden. Die Wahlbeteiligung ist mit 14,3 Prozent gegenüber 14,4 Prozent bei der Kirchenvorstandswahl im Jahr 2018 fast gleich geblieben, heißt es in einer Pressemitteilung der Gemeinde. 2298 Wählerinnen und Wähler hätten von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Elf Kandidatinnen und Kandidaten haben sich zur Wahl gestellt.

Der neue Kirchenvorstand steht fest

Folgende Personen wurden zu Mitgliedern des Kirchenvorstands gewählt (alphabetisch gelistet): Dirk Große Erdmann, Annegret Grotefeld, Veronika Güttler, Gregor Harbaum, Norbert Kreuzheck, Mechthild Nottberg, Alfons Voß und Prof. Dr. Peter Josef Witte. Zu Ersatzmitgliedern wurden gewählt: Magdi Adbel Kader, Christoph Menges und Dr. Alfons Rensing.

Einsprüche gegen die Kirchenvorstandswahl sind innerhalb von 14 Tagen nach dem Wahlsonntag, also bis zum 22. November, schriftlich unter Angabe von Gründen beim bisherigen Kirchenvorstand zu erheben.

Alle Katholiken der Pfarrei ab 14 Jahren konnten ihre Stimme für den Pfarreirat, die erstmals auch als allgemeine Briefwahl durchgeführt wurde, abgeben. Dabei war die Wahlbeteiligung aus Sicht der Gemeinde mit 13,7 Prozent erfreulich. 2403 Wählerinnen und Wähler hätten sich an der Wahl beteiligt. 15 Kandidatinnen und Kandidaten standen zur Wahl, alle 15 sind gewählt worden.

Vertreter für den Pfarreirat

Für den Pfarreirat Liebfrauen-Überwasser wurden – in alphabetischer Reihenfolge – folgende Vertreter gewählt: Maria Albrecht, Birgit Böswald, Dr. Stephan Chmielus, Heiko Donnay, Dr. Joachim Everding, Dorothee Gerhard, Dr. Anna Katharina Hein, Prof. Dr. Gerhard Hotze, Louise Krebs, Nina Mergelkamp, Georg Müller-Glunz, Ann-Kristin Obst, Dr. Ursula Schnieder, Jürgen Tausgraf und Lucia Wünsch.

Einsprüche gegen die Pfarreiratswahl sind innerhalb von einer Woche nach dem Wahlsonntag, also bis zum 15. November, schriftlich unter Angabe von Gründen über die Pfarrbüros an den Wahlausschuss zu richten.

Pfarrei dankt ausscheidenden Mitgliedern

Die Gemeindeausschüsse werden für die kommende Sitzungsperiode durch Berufung besetzt. Auf seiner konstituierenden Sitzung Ende November wird der neu gewählte Pfarreirat die Personen in die Gemeindeausschüsse berufen, die ihre Bereitschaft zum Mitwirken erklärt haben. Die Besetzung der Gemeindeausschüsse wird im Anschluss daran veröffentlicht.

Die Pfarrei dankt allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Kandidatur und allen ausscheidenden Mitgliedern für ihr jahrelanges ehrenamtliches Engagement und bei den Mitgliedern der Wahlausschüsse und der Wahlvorstände für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Wahl, heißt es in der Mitteilung abschließend.

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