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Nächtliche Vollsperrungen der Meesenstiege 

Auf der Westfalenstraße bricht der Verkehr zusammen

Münster-Hiltrup

Am Morgen nach der ersten nächtlichen Vollsperrung der Meesenstiege: Der Verkehr auf der Westfalenstraße bricht um 8 Uhr zusammen. Es kommen mehrere Gründe zusammen, warum der Verkehr nicht fließt.

Staus sind auf der Westfalenstraße keine Seltenheit, wie das Foto zeigt. Am Dienstagmorgen waren sie noch länger als üblich. Foto: Grottendieck

Morgens um 8 Uhr auf der Westfalenstraße: In der Rush Hour geht kaum noch etwas. Zwar ist die Meesenstiege, die Hiltrup-West mit der Bundesstraße verbindet, zu diesem Zeitpunkt wieder freigegeben. In den Nachtstunden war die Straße gesperrt und es wurden Arbeiten an der Fahrbahndecke durchgeführt. Aber das Wort „Baustelle“ hat offenbar auf viele Autofahrer derart abschreckend gewirkt, dass sie die Umleitungsstrecke gewählt haben. Mit Folgen für die Westfalenstraße.

Rückstau bis zur Marktallee

Der Rückstau reicht vom Merkureck bis weit in den Ort hinein. Ab der Kreuzung Marktallee geht es im nervenaufreibenden Stop-and-go-Verkehr voran. Die Autofahrer müssen ständig anfahren und abbremsen.

Wer tagtäglich aus Hiltrup in Richtung Innenstadt pendelt, ist seit Monaten Kummer gewöhnt. Die Hohe Geest ist bereits seit Mitte Juli eine Einbahnstraße – und wird noch für einige Wochen bleiben. Die Stadtnetze Münster sind noch bis Ende November mit Arbeiten an den Versorgungsleitungen und neuen Hausanschlüssen befasst. Autofahrer aus Hiltrup-Mitte müssen den Hummelbrink nutzen, um auf die Westfalenstraße zu kommen. Die Zufahrt über das Merkureck ist nicht möglich.

Bauarbeiten bis Mittwoch kommender Woche

Zum morgendlichen Berufsverkehr wird die Meesenstiege auch in den kommenden Tagen rechtzeitig wieder freigegeben. Nachtbaustelle heißt: Die Bauarbeiten finden nachts statt, die Meesenstiege ist lediglich von 21 bis 5 Uhr gesperrt. Das wird nach Angaben des Amtes für Tiefbau und Mobilität noch bis Mittwoch kommender Woche (16. November) andauern.

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