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Ausgleich zur Arbeit

BASF Coatings eröffnet Sport- und Gesundheitszentrum

Münster-Hiltrup

Das neue Sport- und Gesundheitszentrum der BASF am Standort Münster-Hiltrup ist offiziell eröffnet worden. Ein umfangreiches Sportangebot soll einen Ausgleich zur beruflichen Tätigkeit bieten.

Von Michael Grottendieck

Mit modernsten Trainingsgeräten ist der Fitnessraum ausgestattet, der Beschäftigten der BASF Coatings ab sofort zur Verfügung steht. Foto: gro

Wer selbst ein begeisterter Sportler ist, wird gegenüber den Kollegen frotzelnd sagen können: Jetzt gibt es keine Ausreden mehr, sich vor Sport und Bewegung zu drücken. Außenstehende loben dagegen das Engagement der BASF Coating für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Mit dem neuen Sport- und Gesundheitszentrum an der Bergiusstraße 3 sind de Möglichkeiten größer denn je.

„Freizeit“ heißt das Sport- und Gesundheitszentrum, das im Beisein von Münsters Bürgermeisterin Angela Stähler sowie des stellvertretenden Bezirksbürgermeisters Christoph Kunstlewe eröffnet wurde.

Die Bürgermeisterin lobte die BASF Coatings für das große Verantwortungsbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern. Sie könnten nun Sport treiben in unmittelbarer Nähe ihres Arbeitsplatzes.

Angebot für die physische, psychische und soziale Gesundheit

Unter einem Dach sind eine Physiotherapiepraxis, die Sozialstation sowie je ein Fitness- und Kursraum für den Sport untergebracht. Das neue Zentrum „Freizeit“ bietet „ein umfangreiches Angebot für die physische, psychische und soziale Gesundheit“, erklärte der Mathias Schöttke, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor von BASF Coatings. Er sei froh, dass er, der erst wenige Wochen am Standort Münster tätig sei, diese Einrichtung eröffnen dürfe.

Werk- und Personalleiter Wolfram Schier dankte allen Beteiligten an dem Projekt, insbesondere dem Architekten Klaus Burhoff sowie dem Projektverantwortlichen Thorsten Winkler. Er hob die Unterstützung durch den Physiotherapeuten Stephan Deske und den Verein für Gesundheitssport und Sporttherapie Münster, vertreten durch Gabi Völker-Honscheid, hervor. Zudem dankte er dem Betriebsrat, vertreten durch Carola Le. Denn rund eine Million Euro aus dem sogenannten Demografie-Beitrag flossen in die Innenausstattung des Sport- und Gesundheitszentrums.

Kursteilnahme digital möglich

Aus dem Bewegungsraum kann jeder Kurs digital übertragen werden. Eine Teilnahme ist somit auf Geschäftsreisen oder im Homeoffice möglich. Im Fitnessraum werden alle Geräte digital und individuell gesteuert. Er steht Sportlern 365 Tage im Jahr rund um die Uhr offen.

Auch die BASF verspricht sich einen Trainingseffekt: 40 Prozent der Belegschaft sind älter als 50 Jahre. Regelmäßiges Training kann muskulären Erkrankungen vorbeugen und trägt zur Fitness bei.

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