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Auszeichnung

Kress-Award „Fachmedienmanager des Jahres 2021“ für den Landwirtschaftsverlag

Münster-Hiltrup

Die Medienprofis von Kress loben die Entwicklung des Landwirtschaftsverlages, weil er immer neue Projekte und Geschäftsfelder finde. Daher geht der Kress-Award „Fachmedienmanager des Jahres 2021“ nach Hiltrup.

Die drei Geschäftsführer Malte Schwerdtfeger, Werner Gehring und Dr. Ludger Schulze Pals (v.l.) freuen sich über die Auszeichnung mit dem Kress-Award „Fachmanager des Jahres 2021“. Foto: Landwirtschaftsverlag

Der Mediendienst Kress hält Strategie und Ausrichtung des Landwirtschaftsverlags Münster für zukunftsfähig. Stellvertretend für die gesamte Geschäftsführung wird Dr. Ludger Schulze Pals mit dem Kress-Award „Fachmedienmanager des Jahres 2021“ ausgezeichnet.

„Wir freuen uns sehr über die Anerkennung unserer Arbeit durch die Medienprofis von Kress und werden alles daransetzen, den erfolgreichen Weg weiterzugehen“, kommentieren die drei gleichberechtigten Geschäftsführer Werner Gehring, Dr. Ludger Schulze Pals und Malte Schwerdtfeger die Analyse des Mediendienstes und die Preisverleihung.

Übernahmen, Beteiligungen und Ausgründungen

Der Verlag habe in den vergangenen zehn Jahren „wegweisende Übernahmen, Beteiligungen und Ausgründungen vollzogen“. Das wirke sich positiv auf die Verlagsentwicklung aus, so Kress weiter.

Beispielhaft nennt der Mediendienst die Gründung von LV Digital im Jahr 2014, in dem nicht-redaktionelle Dienstleistungen der Verlagsgruppe gebündelt werden, das Joint Venture mit Gruner+Jahr zur Gründung der Deutschen Medien-Manufaktur (DMM), wozu auch das Erfolgsmagazin Landlust gehört, sowie die Gründung des Start-up-Netzwerkes „f3 – farm.food.future“ für grüne Innovationen vor drei Jahren.

Der Landwirtschaftsverlag hat es auch in den schwierigen Pandemiejahren geschafft, die Umsätze stabil zu halten. „Für 2021 erwarten wir einen Gruppenumsatz von voraussichtlich 117 Millionen Euro“, so Gehring.

Printgeschäft weiter sehr wichtig

Das Printgeschäft ist für die Verlagsgruppe weiterhin sehr wichtig, aber die digitalen Umsätze sind vor allem in den vergangenen beiden Jahren überproportional gewachsen. Schwerdtfeger: „Über alle Erlösfelder stammen 84 Prozent des Umsatzes aus Print-Erlösen und 16 Prozent aus digitalen Geschäftsmodellen.“

Ludger Schulze Pals mahnt: „Wir müssen die Digitalisierung im Landwirtschaftsverlag weiter konsequent vorantreiben.“ Exemplarisch dafür stehe der Ausbau des digitalen Abo-Geschäfts bei den Agrarmedien und die Investition in den stark wachsenden Online-Shop bei der Landlust, teilt der Verlag mit.

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