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Politiker machen sich ein Bild

Besuch in den Seniorenheimen

Münster-Hiltrup

Von der Pandemie und den Einschränkungen sind häufig auch Senioren in diversen Einrichtungen besonders betroffen. Wie sich die Situation darstellt, wollte nun eine Kommunalpolitikerin vor Ort erfahren.

Karin Meyerhoff (CDU) Foto:

Einen Überblick über die Situation der Bewohner in den örtlichen Seniorenheimen verschaffte sich jetzt Karin Meyerhoff in ihrer Funktion als Hiltruper Mitglied der CDU-Fraktion in der Hiltruper Bezirksvertretung. Bei ihren Besuchen des Marienheims (83 Bewohner), des Altenhilfe Zentrums der Missionsschwestern (60 Bewohner) und des Seniorenheim Gut Heithorn (52 Bewohner) stellte sie einen mittlerweile deutlich entspanntere Situation fest.

Mit Zufriedenheit stellte sie laut einer Pressemitteilung fest, dass es sich bei allen Häusern um Neubauten handelt, die mit sehr großen Fenstern, lichtdurchfluteten Aufenthaltsräumen oder Atrium ausgestattet sind. Das Marienheim hat einen Anbau erhalten. In allen Häusern seien die Verantwortlichen bemüht, in der Phase der Pandemie das Tagesgeschehen für alle Bewohner so normal wie möglich zu halten. Es wurden kleine, zumeist Zweier- und Vier-Gruppen gebildet, um die gewohnten Freizeitangebote wie Gymnastik, Musizieren, Gedächtnistraining und Bingo durchführen zu können.

Starke Einschränkungen gab es, wenn Bewohner positiv getestet wurden. In diesem Fall durfte das Zimmer nicht verlassen werden. „Doch nun kommt das große Aufatmen“, stellt Meyerhoff fest. Sie dankte allen Beteiligten, dem Pflegepersonal, den Therapeuten, auch den Bewohnern und deren Angehörigen, die Bestes gegeben hätten, „um diese schwere Zeit zu meistern“.

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