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Appell an Hiltruper Familien

„Bringt die Pakete nach Angelmodde!“

Münster-Hiltrup/A...

Pakete für bedürftige Kinder in Rumänien zu schnüren, ist gepflegte Tradition in vielen Familie. Die Absage durch die Hiltruper Organisatoren hat offenbar für Verwirrung gesorgt.

Michael Grottendieck

Weihnachtspäckchen für Kinder in Rumänien. Foto: Stavesand

Die Ankündigung der Hiltruper Pfarrei St. Clemens, in diesem Jahr keine Päckchen-Aktion für Kinder in Rumänien durchzuführen, ist in Hiltrup weitgehend auf Unverständnis gestoßen. Auch im Stadtbezirk Münster-Südost, in dem die Weihnachtspäckchen-Aktion realisiert wird, sorgt die Mitteilung der Hiltruper Organisatoren für Verwirrung. So berichtet Sabina Krappmann-Klute, die gemeinsam mit vielen Helfern diese Aktion in Münster-Südost durchführt, dass sie zahlreiche Anrufe erhalten habe. Sie stellt daher klar: „Die Aktion in Angelmodde und Gremmendorf wird wie gewohnt stattfinden.“ Im Gespräch mit unserer Zeitung ermuntert sie zugleich alle Familien in Hiltrup, Pakete für Kinder in Rumänen zu schnüren. Wenn die Päckchen in diesem Jahr nicht in Hiltrup abgegeben werden können, dann sei eine Abgabe in Angelmodde und Gremmendorf möglich. „Bringt die Päckchen nach Angelmodde!“, appelliert sie. Bis zum 23. November können Päckchen in der evangelischen Friedenskirchen-Gemeinde, Zum Erlenbusch 15, oder auch am Schürhook 173 abgegeben werden. Ansprechpartnerin ist Sabina Krappmann-Klute,  02 51/61 99 78. Rechtzeitig werden alle Päckchen von Münster nach Warendorf gebracht, wo sie für den Transport nach Rumänien auf zwei Lkw verladen werden.

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