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Streetworkerin Susanne Löde blickt auf ihre Jugendzeit als Punk-Musikerin zurück

Die Freiheit der Achtziger

Münster-Hiltrup

Irokesenfrisur, orange Mähne: Susanne Löde war in den Achtziger-Jahren Punkerin aus Überzeugung. „Freiheit, Anderssein, Abenteuer, authentisch sein und Anarchie gegen das Establishment prägte uns.“ Geblieben sind der heute 57-Jährigen aus der Zeit ihr Bass und die Erinnerungen. Nicht wenige prägen auch ihre heutige Arbeit.

Peter Sauer

Ihren alten Bass aus Punk- und Kronenburg-Zeiten besitzt VSE-Streetworkerin Susanne Löde immer noch. Foto: Tom Heyken

Viele Hiltruper kennen Susanne Löde als Streetworkerin und Diplom-Sozialpädagogin. Seit 1999 arbeitet sie in der aufsuchenden Jugendarbeit des Verbundes Sozialtherapeutischer Einrichtungen (VSE). Im Gespräch mit dieser Zeitung blickt sie zurück auf ihre Jugendzeit.

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