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Berufs-Orientierung an der Hauptschule

Die Stiftung unterstützt „Jugendhilfe direkt“

Münster-Hiltrup

Die Jugendstiftung Wohn- und Stadtbau unterstützt die Arbeit des Vereins „Jugendhilfe direkt“ mit einer Spende. Vorstandsvorsitzende Dr. Christian Jäger verschaffte sich bei seinem Besuch des Berufs-Orientierungs-Trainings einen Überblick über die Tätigkeit des Vereins.

-gro-

Die Jugendstiftung Wohn- und Stadtbau unterstützt die Arbeit des Vereins Jugendhilfe direkt. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Christian Jaeger war Gast des Berufs-Orientierungs-Trainings für Siebtklässler. Foto: gro

„Das kannst du halten wie ein Dachdecker!“ Ob man auch werfen und fangen kann wie einer, das durften Schüler einmal ausprobieren. Die Hauptschule hatte die Klassen der Jahrgangsstufe sieben zum Berufs-Orientierungs-Training eingeladen. Mit dabei war wiederum der Verein „Jugendhilfe direkt“, der die Organisation übernommen hatte.

Auch eine Delegation der Jugendstiftung Wohn- und Stadtbau hatte sich angesagt. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Christian Jäger überbrachte gemeinsam mit Kuratoriumsmitglied Udo Mannefeld persönlich eine Spende in Höhe von 3500 Euro an den Verein Jugendhilfe direkt und dessen Vorsitzenden Hans-Werner Kleindiek.

„Ich freue mich, dass wir das Engagement des Vereins haben. Die Kinder und Jugendlichen bekommen ein Frühstück, eine Übermittagsbetreuung mit warmer Mahlzeit, erfahren schulische Unterstützung und erhalten so eine Perspektive für den Übergang ins Berufsleben“, erklärte Jaeger.

Übermittagbetreuung mit warmem Essen

Ehrenamtliche und Honorarkräfte betreuen derzeit rund 30 Schülerinnen und Schüler der Hauptschule im katholischen wie im evangelischen Jugendzentrum. Sie erhalten ein Frühstück, Angebote der Übermittagbetreuung mit warmem Essen, Hausaufgabenbetreuung und Organisation von Nachhilfe. Auch das Berufs-Orientierungs-Training gehörte mit zum Tätigkeitsfeld des Vereins „Jugendhilfe direkt“.

Schulleiterin Ute Rolink erklärte, dass speziell für die Fünft- und Sechsklässler ein erhöhter Förderbedarf bestehe. Die Schule habe Fördermittel beantragt, um die Folgen des Unterrichtsausfalls während des Lockdowns abzufedern. Es gebe Fünftklässler, die weder schreiben noch lesen könnten.

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