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Superbiomarkt organisiert Ersatz

Ein Zwischenspiel bis zum Weinfest

Münster-Hiltrup

Das Hiltruper Weinfest musste in diesem Jahr erneut ausfallen – der Superbiomarkt an der Marktallee sprang in die Bresche und organisierte für den Samstagabend ein „Treffen für Freunde“.

-anh-

Sabrina Schefer (v.l.) und Binia Helen freuten sich mit Michael Radau über viele Gäste beim „Treffen für Freunde“. Foto: anh

Es ist allerhand Platz vor der Hiltruper Buchhandlung und bis hinunter zur Ecke der Straße Am Kalvarienberg, und der war am Samstagabend gut gefüllt und Schauplatz der Premiere von „Treffen für Freunde“.

Tische und Bänke, Stehtische dazu, Heuballen, ein Stand mit Essbarem und vor allem Wein: Das „Treffen“ sollte eine Art Zwischenspiel sein, bis 2023 wieder ein „Hiltruper Weinfest“ an der St.-Clemens-Kirche stattfinden kann. Die Hoffnung teilten unter anderem Michael Radau und Matthias Kniesel.

Die Idee für das Zwischenspiel kam aus dem Kreis von Mitarbeitenden des Superbiomarkts, von Sabrina Schefer und Binia Helen, was Inhaber Radau besonders freute. Ebenso, dass auch Kräfte aus der Zentrale, sonst als Koch oder im Facility Management unterwegs, sich beteiligten.

Radau war wichtig, „ein Signal zu setzen: „Hier passiert was!“. Wenn man aus der Aktion kostendeckend herauskomme, „dann ist alles gut“. Als Biomarkt sei man jetzt 41 Jahre an der Marktallee, da solle man „etwas zurückgeben“.

Unterstützt hat das Matthias Kniesel, der über seinen Social-Media-Verteiler für das Fest warb. Als die Sonne durch Lichter auf den Tischen Ersatz fand, waren die Tische noch immer gut besetzt.

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