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BASF Coatings und Arbeitgeberverband Chemie Westfalen spenden

Fahrräder für ukrainische Geflüchtete

Münster-Hiltrup

Der Arbeitgeberverbandes Chemie Westfalen und die BASF Coatings haben sich mit einer Spende dafür eingesetzt, dass ukrainische Geflüchtete in Münster ein Fahrrad bekommen.

Mathias Schöttke (v.l.), Dirk W. Erlhöfer, Marc Ottenjann, Karsten Hürter und Nicole Ketteler bei der Spendenübergabe Foto: BASF Coatings

Dirk W. Erlhöfer, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Chemie Westfalen, und Mathias Schöttke, Geschäftsführer BASF Coatings, überreichten der Stadt Münster eine Spende. Für den Betrag in Höhe von 10.000 Euro wurden Fahrräder inklusive Zubehör erworben, die die Wege für Geflüchtete aus der Ukraine zu Sprachkursen und weiteren Bildungsangeboten erleichtern sollen.

„Wir verfolgen den seit Ende Februar andauernden Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine nach wie vor mit großer Sorge und möchten die Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, dabei unterstützen, bei uns Fuß zu fassen“, hebt Erlhöfer hervor.

Schöttke fügt hinzu: „Bildung, beispielsweise in Form von Sprachkursen, ist für uns ein wichtiger Schlüssel zur Integration. Deshalb war es uns wichtig, gemeinsam mit der Stadt Münster eine Möglichkeit zu finden, unsere Spende in diesem Bereich einzubringen.“

Marc Ottenjann, Ansprechpartner beim Sozialamt der Stadt Münster für die Unterbringung und Betreuung von Geflüchteten, hatte die Fahrrad-Bedarfe zusammengetragen und gemeinsam mit Familie Hürter für die Bereitstellung gesorgt. Jedes einzelne Fahrrad wurde individuell eingestellt. Insgesamt freuen sich 21 Besitzerinnen und Besitzer über ihre neuen Zweiräder.

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