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Nabu untersucht die Waldböden

Klimaschutz aus der Tiefe

Münster-Hiltrup/Amelsbüren

Die Wälder in Westfalen haben über Jahre stark gelitten. Nabu-Forscher aus Münster zeigen, wie der Lebensraum Wald akuten Bedrohungen wie dem Borkenkäfer künftig besser standhält – und langfristig dem gesamten Klimawandel.

Von Timo Gemmeke

Die Landschaftsökologin Katharina Geiving untersucht mit einer Messsonde den Feuchtigkeitsgehalt im Waldboden in der Hohen Ward. Die Werte geben Aufschluss darüber, wie sehr der Wald vorbereitet ist auf die Folgen des Klimawandels. Foto: Timo Gemmeke

Stürme, Trockenperioden, Borkenkäfer: Drei Jahre lang haben die heimischen Wälder gelitten, in manchen Regionen Westfalens sind sie irreparabel zerstört worden. Untersuchungen der Nabu- Naturschutzstation Münster zeigen, wie der Wald den Folgen des Klimawandels trotzen kann – und warum es in diesem Jahr eine erste positive Entwicklung gibt.

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