1. www.wn.de
  2. >
  3. Münster
  4. >
  5. Hiltrup
  6. >
  7. Persönliche Weihnachtsgrüße aus Hiltrup

  8. >

Last-Minute-Empfehlung der Redaktion

Persönliche Weihnachtsgrüße aus Hiltrup

Münster-Hiltrup

Für Geschenke auf den letzten Drücker – mit Niveau und Hiltrup-Bezug empfiehlt die Redaktion einmalige Präsente für den Gabentisch

Peter Sauer und Michael Grottendieck

Druckfrische Weihnachtskarten: Festlich und stimmungsvoll gestaltet von Jens Henning. Sie sind derzeit der Renner. Foto: gro

Für Geschenke auf den letzten Drücker – mit Niveau und Hiltrup-Bezug empfiehlt die Redaktion einmalige Präsente für den Gabentisch.

Frisch aus der Druckerei: Jens Henning hat mit seinen Hiltrup-Postkarten den Nerv der Zeit getroffen. Jetzt hat er nachgelegt mit einem Satz Weihnachtskarten. Zu erhalten bei DUO und in der Hiltruper Buchhandlung (an der Marktallee), bei Schreib & Spiel (am Osttor) und Naturkunst (an der Meesenstiege).

Modisches Accessoire: 48165 auf einer Alltagsmaske – das gibt es nur in Hiltrup. Es gibt nur noch Restexemplare. Unser Tipp: Bei der Bäckerei Klostermann an der Westfalenstraße versuchen.

Witzige Geheimsprache: „Ganz schön nerbelo“: Das neue Masematte-Buch des Hiltrupers Wolfgang Schemann überzeugt mit pointiert-schönen Geschichten. Es geht um kleine Ärgernisse und auffällige Alltagsabenteuer, die mitunter für einige unterhaltsame Déjà-vus sorgen können – zwischen Seegers, die mit dem Laubbläser Hallas (Radau) machen, dass man fast meschugge (verrückt) wird, und Verkehrsschildern, die sich wie Jebberos (Kaninchen) vermehren. Karikaturist Arndt Zinkant sorgt mit seiner vortrefflichen Titel-Illustration für einen perfekten Einstieg: Aus der Pfeife des Kiepenkerls entfleucht dort ein großes Fragezeichen, weil er in der Zeitung von einem gar bissfreudigen Hund liest, während der eigene treue Vierbeiner des Kiepenkerls neben ihm eifrig (in Vorfreude?) mit der Zunge über seine Schnauze leckt. Zu Recht. Das Buch mundet sehr und macht Appetit darauf, den Alltag mal per Masematte zu erleben und sich gar selbst mal in dieser münsterischen Geheimsprache auszuprobieren – es muss ja nicht immer Englisch sein (zum Beispiel bei Kraftausdrücken & Co.).

Altbewährtes aus dem Museum: Zum vierten Mal in Folge legt das Hiltruper Museum einen Jahreskalender mit historischen Bildern vor und überzeugt mit einer spannend-bebilderten Zeitreise (1893-1974). Gerade jetzt mit herzerfrischenden Aufnahmen.

Legendärer Schwedenpop: Ihre Musik überlebt scheinbar alle Trends und Wellen, ihre Outfits grüßen aus den Siebzigern. „Abba – Unforgettable“ sind am 14. Mai (Freitag) um 20 Uhr in der Stadthalle Hiltrup. Eintrittskarten gibt es online.

Und – von den Redakteuren unserer Zeitung die Ortsporträts in Buchform über die Stadtteile „Hiltrup“ und „Amelsbüren“ jeweils von Michael Grottendieck sowie „Wolbeck“ von Iris Sauer-Waltermann (erschienen im Aschendorff-Verlag).

Startseite
ANZEIGE