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Wie barrierefrei ist Hiltrup-Ost?

Schmale Wege und Gefahrenpunkte

Münster-Hiltrup

Mobilität und Barrierefreiheit hilft Senioren, so lange wie möglich selbstständig im eigenen Viertel zu leben. Dafür ist es aber wichtig, dass bauliche Barrieren verschwinden. Quartiersentwicklerin Karin Grave wollte wissen, wo der Schuh drückt. 

Von Peter Sauer

Quartiersentwicklerin Karin Grave (l.) vom städtischen Sozialamt erörterte im Emmerbach-Treff mit Anwohnern, welche Problembereiche es für Radfahrer, Fußgänger, Kinder, Familien und ältere Menschen in Hiltrup-Ost gibt, hier mit Anwohnerin Ursula Gehlen (r.). Foto: Peter Sauer

Eine scharfe, uneinsehbare Kurve auf dem Rad-Fußweg zwischen Blumen Dahlmann und der Bushaltestelle Pfarrer-Ensing-Weg, ein zu schmaler Weg an der Haltestelle Rubensstraße oder gefährlicher Begegnungsverkehr von Radlern und Fußgängern vor der Bäckerei Klostermann und der Osttor-Apotheke – gerade an den Müllabfuhrtagen oder beim Pkw-Ausstieg von Patienten zu den Arztpraxen: Die Liste an Problembereichen, die ein sicheres Fortbewegen für Fußgänger und Radler behindern, ist noch länger. Hermann Holzapfel (ADFC) stellte sie am Donnerstag während der offenen Diskussionsrunde zum Thema „Mobilität und Lebensqualität“ im Emmerbach-Treff vor.

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