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Hiltrup

Werkfeuerwehr lässt nichts anbrennen

wn

Münster-Hiltrup - Sie sind gut ausgebildet, bilden professionell eingespielte Teams, sind hoch motiviert und sofort da, wenn und wo sie gebraucht werden. Die Werkfeuerwehr der BASF Coatings lässt sprichwörtlich „nichts anbrennen“ und sorgt durch präventive Maßnahmen, dass erst gar nichts passiert. „Unsere Feuerwehr ist wichtiger Bestandteil unseres Sicherheitskonzeptes“, lobten BASF Coatings-Geschäftsführer Dr. Helmut Rödder und der Leiter Sicherheit und Umweltschutz, Dr. Peter Bachhausen, bei der Jahresdienstbesprechung der Blauröcke.

Prävention, Sicherheitsunterweisungen und technische Hilfen sind die Kernaufgaben der Werkfeuerwehr. 37 hauptberufliche Feuerwehrleute gibt es bei der BASF Coatings - mindestens zehn von ihnen arbeiten in einer Schicht. Somit ist an allen Tagen im Jahr rund um die Uhr eine Einsatzbereitschaft sicher gestellt.

Ergänzt wird die Wehr durch 26 nebenamtliche Kräfte. Wie fit auch die nebenberuflichen Feuerwehrleute sind, zeigt das Übungsprogramm: jede Woche eine zweistündige Ausbildung, Zusatztermine an Samstagen, Alarmübungen mit den „Hauptberuflern“ sowie fachliche Schulungen erfordern eine gehörige Portion Einsatz und Leidenschaft.

Dass die Mitarbeiter der Werkfeuerwehr durch Trainings und zusätzliche Qualifikationen ständig an sich arbeiten, zeigt die Zahl der Beförderungen und Auszeichnungen. Befördert wurden Dennis Dropmann (Feuerwehr), Martin Bolg, Mark Deeken, Joachim Preis, Ralf Segbert und Michael Talmann (Oberfeuerwehrmänner), Andreas Hanning (Unterbrandmeister) und Martin Lemli (Brandmeister). Leistungsabzeichen gab es für Ralf Segbert (Bronze), Jürgen Exler (Silber), Markus Kröger (Gold) und Eberhard Krude (Sonderstufe Gold).

Das Feuerwehrehrenzeichen in Gold erhielt für 35jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Thomas Beuckmann. In die Ehrenabteilung versetzt wurden Klaus Hardes und Heinz Köster.

Ihre gute Form will die Werkfeuerwehr spätestens beim Leistungsnachweis am 25. September auf dem großen BASF-Parkplatz erneut unter Beweis stellen, heißt es in der Mitteilung.

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